Geschichte der europäisch-abendländischen oder unsrer heutigen Musik (Google eBook)

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Breitkopf und Härtel, 1834 - 116 pagine
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Brani popolari

Pagina 92 - Aeußerung aufhalten wollen, um ein langweiliges Ritornell abzuwarten, noch wollte ich sie in der Mitte eines Wortes auf einem günstigen Vokale Halt machen lassen , um in einer langen Passage mit der...
Pagina 48 - ... KünstlerGeschichte besessen habe, indem er ganz irrige Nachrichten niederschrieb von Männern, die kurz vor oder theils noch in seiner Zeit lebten, und die zwar nicht Brabanter, aber doch als Niederländer seine Landsleute waren«. Auf S. 48 gibt er eine gute Charakteristik der du Fay'schen Epoche: »Die Harmonie ist darin durchaus rein, und selbst deren Wirkung auf den Hörer sorgfältiger berücksichtigt, als es von den contrapunktischen Tausendkünstlern der folgenden Epoche nicht immer gerühmt...
Pagina 92 - Ich wollte die Musik auf ihre wahre Aufgabe beschränken: der Poesie zum Behufe des Ausdruckes der Worte und der Situation des Gedichtes zu dienen , ohne die Handlung zu unterbrechen, oder diese durch unnütze...
Pagina 92 - Farben tut und der wohlgewählte Gegensatz von Licht und Schatten, welcher dazu dient, die Figuren zu beleben, ohne deren Umrisse zu verunstalten.
Pagina 93 - Erfindung einer Neuheit galt mir nur dann etwas, wenn sie sich natürlich aus der Situation und aus dem Ausdrucke ergab, und ich trug niemals ein sonderliches Bedenken, der Wirkung zuliebe auch wohl eine Regel aufzuopfern. — Der Erfolg hat meine Grundsätze gerechtfertigt und bewiesen, daß die Einfachheit, Wahrheit und Natürlichkeit in allen Werken der Kunst der wahre Grund des Schönen sind.
Pagina 77 - Arpa doppia 2 Violini piccoli alla Francese 2 Chitarroni 2 Organi di legno 3 Bassi da Gamba 4 Tromboni 1 Regale 2 Cornetti l Flautino...
Pagina 99 - ... wie jener philantropischen Gesinnung des Sarastro. An die Stelle individueller Charakterzeichnung, sowie der bewussten, verständigen Haltung tritt eine, alle Schranken niederreissende, frei hervortretende, erhabene Leidenschaft. Wir schliessen unsere Betrachtungen mit den Worten Kiesewetter's: „Und doch drängen sich unwillkommen die Fragen auf: Ob nicht endlich auch die Tonkunst ihr gesetztes Ziel habe? ob unter den Schwesterkünsten, deren höchsten Flor und deren allmählichen Verfall die...

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