Immagini della pagina
PDF
ePub

sie des Lebten sich überhaupt oder in hdherem Maaße bewußt gewesen wären. Und dann, der Wahrheit Christi und des Evangeliums gegenüber gilt nicht Vor: nehm und Gering, nicht Geistreich und Blode. · Es giebt eine Größe, die über dieser so oft vergòtterten Große des Genius hoch und ewig steht. Das ist eben dieselbe, die sich herablassend in der Tiefe zeigt, und nur von denen erkannt wird, die sich freiwillig niedrig finden lassen. Aehnliches gilt in Ansehung jener großen Abtheilung der Kirdie, die man von gewissen Seiten angreifen kann und muß, und dabei doch zu ihr, als einer Gemeinschaft von Christen, innigere Liebe tragen kann als die, welche sie entweder gleidy: gültig in Allem unangetastet lassen, oder ihre zeitliche Form für vollkommen erklären. ,

Jeder, welcher mein Buch im Zusammenhange lieset (und es kann und will nur in diesem verstanden sein, gerade weil die Bestreitung des einen Irrthums die des anderen theils verstärkt, theils mildert, theils überhaupt erst in’s gemeinsame Licht setzt), wird inne werden, daß die Anerkennung einerseits des göttlichen Worts in seiner der menschlichen Entwickelung unüber: windlichen, göttlider Weisheit vollen, Objektivitåt, und andererseits der Kirche als der realen, unzerstörbaren, von innen aus zur gesunden und reinen Selbstäuße:

rung Frebenden Gemeimmaft der Siaubendent de les den Grunbjedanten vino, um die ich ins Ganze de megt, und in Deseneš ich Suit. Und soviel in diefen Gedanken urheit und Leben ii: fome, he auf vertraue ich und darum bitte ich, wird der Hur aller Snade nuci diese Veselt peener en laser.

Bonn, den Sten December 1847.

Det kattutet

Inhalts anzeige.

[merged small][ocr errors]

Einleitung. ............

1. · Begriff der Polemik. 2. Quellen der Po-
lemik. 3. Verhältniß zu den übrigen theolos
gischen Disziplinen. 4. Form der Polemik.
5. Literatur der Polemik.

Allgemeine Polemik. .......: 35–64.
Erstes Rapitel. Vom kirchlichen Irr:

thum überhaupt........35-53
1. Vom Wesen des kirchlichen Irrthums. 2.
Von der Entstehung des kirchlichen Irrthums.
3. Von der Wirkung des kirchlichen Irrthums.

3 weites Rapitel. Von der Bestreitung

- des kirchlichen Irrthums....... 53–64
1. Von der Nothwendigkeit dieser Bestreitung.
2. Von denen, die zu dieser Bestreitung bes
rufen sind. 3, Von den Hauptformen der Bes
streitung.

rung strebenden Gemeinschaft der Glaubenden die beis den Grundgedanken sind, um die sich das Ganze be. wegt, und an denen es sich hålt. Und soviel in diesen Gedanken Wahrheit und Leben ist: soviel, dar auf vertraue ich und darum bitte ich, wird der Gott aller Gnade auch diese Arbeit gesegnet sein lassen.

Bonn, den Sten December 1837.

[merged small][ocr errors]

Inhaltsanzeige.

[merged small][ocr errors]

Einleitung. .............

1. · Begriff der Polemik. 2. Quellen der Pos
lemik. 3. Verhältniß zu den übrigen theolos
gischen Disziplinen. 4. Form der Polemik.
5. Literatur der Polemik.

Allgemeine Polemik........: 35–64.

35–53

Erstes Rapitel. Vom kirchlichen Irr:
- thum überhaupt. . . . . . . . . .

1. Dom Wesen des kirchlichen Irrthums. 2.
Von der Entstehung des kirchlichen Irrthums.
3. Von der Wirkung des Birdlichen Srrthums.

3 weites Kapitel. Von der Bestreitung

des firchlichen Irrthums. ...... 53–64
1. Von der Nothwendigkeit dieser Bestreitung.
2. Von denen, die zu dieser Bestreitung be:
rufen sind. 3. Von den Hauptformen der Bes
streitung.

« IndietroContinua »