Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie und Palaeontologie

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1873
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Brani popolari

Pagina 221 - An address delivered at the anniversary meeting of the Geological Society of London, on the 19th of February, 1841 ; and the announcement of the award of the Wollaston medal and donation fund for the same year.
Pagina 448 - Wiesbaden und zwar vom 18. bis 24. September statt. Die unterzeichneten Geschäftsführer erlauben sich die Vertreter und Freunde der Naturwissenschaften und Medizin zu recht zahlreicher Betheiligung freundlichst einzuladen.
Pagina 325 - Baumgruppe an der Oberfläche hemmend in den Weg stellt. Dann üben diese der darunter befindlichen Schuttmasse gegenüber einen Einfluss, wie ein Regenschirm aus. Sie schützen diese vor der zerbröckelnden Abnagung des Wassers, und während ringsum oder doch auf einer Seite die...
Pagina 649 - Magneteisen, welches in den Meronitzer Serpentinen ziemlich reichlich enthalten ist. Das so häufige Vorkommen von Magnesit und Dolomit im Serpentin erklärt sich auf diese Weise. Was die Bildung der opalartigen Gesteine betrifft, so glauben wir ihre Bildung einfach dadurch erklären zu können, dass diese Veränderung den in der Umwandlung zu Serpentin begriffenen Olivinfels betraf. Dass Opal öfters in Serpentinen sich findet, ist bekannt. In der Umgebung .von Meronitz mussten kieselsäurereiche...
Pagina 274 - Freih. v. RICHTHOFEN : Geognostische Beschreibung der Umgegend von Predazzo. St. Cassian und der Seisser Alpe in SüdTirol, p.
Pagina 547 - WITTSTEIN, welcher das Mineral auch analysirte, ist zu einer ähnlichen Formel gelangt. Der Kjerulfin steht in der Mischung dem Wagnerit sehr nahe, doch enthält dieser mehr Fluor und kein oder sehr wenig Calcium. Die salzsaure, etwas concentrirte Lösung des Kjerulfin gibt mit Schwefelsäure sogleich ein starkes krystallinisches Präcipitat von Gyps, während vom Wagnerit kein oder erst nach einiger Zeit ein Prficipitat erfolgt. FR. v. KOBELL: „über den Wagner i t.
Pagina 599 - Thoils des Schwefels die nöthige Hitze zum Schmelzen des übrigen Theils geliefert wird. Der flüssige Schwefel sickert zu Boden und fliesst in die zu seiner Aufnahme bestimmten Formen ab. Zum Bau eines Calcarone wählt man den Abhang eines Hügels. So stützt sich die Mauer des cylindrischen Ofens hinten gegen das Erdreich, während sie vorne halbkreisförmig vorragt. Der Durchmesser dieses Baues schwankt zwischen 6 und U!
Pagina 595 - Grotte, Comitini, Aragona, Favara, Cattolica. Die Schwefellagerstätten sind gewöhnlich nicht von grosser Ausdehnung und scheinen nicht in unmittelbarem Zusammenhang zu stehen. Der Schwefel bildet eine Imprägnation der Schichten von Mergel und Kalkstein, indem er entweder in unregelmässigen Schnüren und Adern erscheint, oder in l bis 2 mm. mächtigen Straten mit den Gesteinsschichten alternirt, oder auch l bis 8 ctm. dicke rundliche Concretionen bildet. Von besonderem Interesse ist unter diesen...
Pagina 187 - Kry stall-Systeme bezieht. Scheint es' nun einen eigenen Reiz zu haben, für dieses oder jenes Mineral eine neue Grundform aufzusuchen, und glaubt nun Jeder in diesem Falle sein neues Hauptprisma mit m, seine basische Fläche mit c bezeichnen zu müssen, so geräth die ganze...
Pagina 484 - Kryslallisation, dunkler von Farbe als der Hessit von der Grube Savodinskoi am Altai, konnte wie Blei mit dem Messer zerschnitten werden und zeigte eine metallisch glänzende Oberfläche; seine Härte war = 2 der Skala von Mohs. Auch in dem in den Reports upon the Mineral Resources of the United States by J.

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