Geschichte des untergangs der antiken welt: bd. V. Die Constantinische dynastie. Anhang

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Siemenroth & Troschel, 1911
 

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Pagina 364 - Es ist uns besser, ein Mensch sterbe für das Volk, denn dass das ganze Volk verderbe".
Pagina 185 - Geh' in die Malstube, und du wirst sehen, wie dort tiefes Schweigen herrscht: also auch hier; denn auch hier malen wir königliche, nicht gewöhnliche Gemälde mit den Farben
Pagina 182 - Aus der Politik verdrängt, fanden die Talente in der schönen Literatur den einzigen Tummelplatz, der sie noch reizen konnte, und musste man auf das Beifallbrüllen erregter Volksmassen verzichten, so suchte man Ersatz dafür in dem Händeklatschen eines feingebildeten Auditoriums.
Pagina 313 - So wurde es ihm in jeder Residenz, die er sich im Verlauf seiner kurzen Regierung erwählte, auf die Dauer ungemütlich. Überall empfing man ihn mit Jubel und Ehrerbietung; doch lernte man ihn erst genauer kennen, so rief seine wunderliche Art
Pagina 324 - von wiederholten Erdbeben heimgesucht, und eines derselben, bei dem zugleich Flammen aus dem Boden schlugen, tötete viele von den Arbeitern, die bei dem Tempelbau beschäftigt waren, und setzte auch die übrigen so in Schrecken,
Pagina 313 - reizte ohnehin zum Lachen; wieviel mehr, wenn er immer wieder tat, was kein anderer Mensch an seiner Stelle getan hätte! Und ausgelacht zu werden, war gerade das, was er am wenigsten vertragen konnte.
Pagina 113 - Constantius sah von dem Kampf überhaupt nichts; weit hinter der Front kniete er in einer Kapelle, die über dem Grabe eines Märtyrers errichtet war, und betete, während seine Soldaten sich schlugen. Es bedurfte
Pagina 113 - Wer aber durch diese Schlacht am meisten gewonnen hatte, das waren die Barbaren, die rings an den Grenzen lauerten. Denn mochte es seit den Zeiten Diocletians auch stark vermehrt sein, so blieb
Pagina 241 - kein philosophischer Kopf: so klar er seine Gründe darzulegen weiss, wo er das Christentum negiert, so verworren und nebelhaft wird er in den Schriften, die sein positives Bekenntnis geben wollen.

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