ČeskÚ museum filologickÚ, Volume 7

Copertina anteriore
Jan KvÝčala
1901
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Pagina 363 - Mathematik und Naturwissenschaften lassen sich nicht ignorieren; sie gestatten auch nicht, dafs man die Kraft ihres Lebens zum leeren Schatten irgend einer ńndern, von ihnen wesentlich verschiedenen Disziplin mache. Der vorliegende Lehrplan verschmńht in dieser Beziehung jeden falschen Schein, sein Schwerpunkt liegt nicht in der klassischen Literatur, noch in dieser zusammen mit der vaterlńndischen, obwohl beiden Gegenstńnden ungefńhr die Hńlfte der gesamten Unterrichtszeit zugeteilt ist, sondern...
Pagina 362 - Als den Gegenstand, in welchem an Gymnasien gleichsam der Schwerpunkt des ganzen Unterrichts zu ruhen habe, hat man bekanntlich die klassischen Sprachen angesehen; die DurchfŘhrung jenes Gedankens wurde aber allerwńrts immer schwieriger, je mehr Raum und selbstńndige Geltung die sogenannten Realien forderten und sich zu erobern verstanden, und sie ist gegenwńrtig unm÷glich.
Pagina 238 - Vidisti enim non, ut per agros aliarum urbium, omnia fere culta, aperta, flovenlia, yias faciles, navigera flumina, ipsas oppidorum portas adluentia ; sed statim ab eo flexu e quo retrorsum via ducit in Belgicam, vasta omnia, inculta, squalentia , muta , tenebrosa etiam militaris via sic confragosa et alternis montibus ardua atque prœceps ut vix semiplena carpenta , interdum vacua transmittat.
Pagina 219 - Recent excavations have brought to light tablets, which show us that in the land between the Tigris and the Euphrates there existed a highly civilized nation as early as 5000 BC, a nation which had its own language and its own system of signs in which to express it.
Pagina 203 - Das Perserreich und die Griechen. Erste Hńlfte : Bis zu den FriedensschlŘssen von 448 und 446 v. Chr. Stuttgart. 1901. XIV u. 692 S. 8╗.
Pagina 118 - ... quod parvae et rarae per eadem tempora litterae fuere, una custodia fidelis memoriae rerum gestarum, et quod, etiam si quae in commentariis pontificum aliisque publicis privatisque erant monumentis, incensa urbe pleraeque interiere.
Pagina 368 - Greisenalters lebte weiter in den speculativen Ausgestaltungen des Christenglaubens. Und in aller modernen Cultur, die sich aus dem Christenthum und neben ihm her gebildet hat, in jeder Wissenschaft und Kunst, ist vieles lebendig aus griechischer Seelenkraft und griechischer GedankenfŘlle. Die ńussere Gestalt des Griechenthums ist dahin-, sein Geist ist unvergńnglich. Was je im Gedankenleben der Menschen ganz lebendig geworden ist, kann nie mehr zunichte werden; es lebt ein Geisterdasein weiter;...
Pagina 363 - Zweck der Gymnasien ist: 1. eine h÷here allgemeine Bildung unter wesentlicher BenŘtzung der alten klassischen Sprachen und ihrer Literatur zu gewńhren, und 2. hiedurch zugleich fŘr das Universitńtsstudium vorzubereiten.

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