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I. Die geognostischen Verhältnisse von Teplitz*).

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Von

Dr. Aug. Reuss

(Brunnenarzt zu Blin).

Das teplitzer Thal ist eine Fortsetzung des ausgedehnten, zwischen dem basaltischen Mittelgebirge und dem nördlichen Gränzgebirge – dem Erzgebirge – gelegenen Thalgrundes, in welchem die Bila der Elbe zueilt, nur dass er gerade hier bei Teplitz durch das dortige an die Basaltberge des Mittelgebirges sich anschliessende Porphyrplateau vorzugsweise verengt erscheint. Aber eben diess giebt ihm einen eigenthümlichen Charakter, der andern Punkten gänzlich mangelt. Darin jedoch stimmt diese Gegend mit dem grössten Theile des Elbogner, Saazer und Leitmeritzer Kreises überein, dass sich schon beim ersten Anblick der äussern Gestaltung nach drei gesonderte Partien unterscheiden lassen, welche bei näherer Betrachtung sich als eben so viele geognostisch verschiedene Gebirgssysteme zu erkennen geben; ich meine das BöhmischSächsische Erzgebirge als nordwestliche, das Mittelgebirge mit seinen unzähligen Kegeln und Rücken als südöstliche Thalgränze, und die zwischen beiden gelegene, fast durchaus von tertiären Gebilden überla

*) Dieser Aufsatz wurde in der Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte zu Prag 1837 vorgetragen, in neuester Zeit jedoch vom Hrn. Verfasser, dem Zwecke des vorliegenden Werkes entsprechend, umgearbeitet, und mit neuen Erfahrungen bereichert. D. H.

gerte, bald engere, bald zur weiten Ebene sich ausbreitende Thalfläche. Jeder dieser Abschnitte hat eigenthümliche und interessante Verhältnisse aufzuweisen. Die Grundmasse des Erzgebirges bildet hier, wie überall, der Gneiss, auf den schon die langgezogenen wellenförmigen Kontouren der Bergkette hindeuten. Seine Schichten streichen im Allgemeinen mit der Richtung des Gebirgszuges konform, von Ost nach West, bald nach Norden, bald nach Süden abweichend. Nach einer oder der andern dieser beiden letzten Richtungen findet auch das Fallen Statt, meist unter bedeutendem Winkel. Jedoch lassen sich die näheren Verhältnisse trotz des steilen südlichen Abfalles des Gebirges nur selten und zwar in den Thälern beobachtem. Das Uibrige ist durch Waldung und Rasen grösstentheils den Blicken des Geognosten entzogen. : Die Beschaffenheit des Gneisses wechselt sehr; bald ist er grobflaserig, bald feinschiefrig, wo er dann vorwiegend Glimmer aufnimmt, und stellenweise selbst in Glimmerschiefer übergeht. Jedoch hat diessverhältmissmässig selten und im geringen Umfange Statt, so dass man in der Betrachtung den Glimmerschiefer vom Gneisse nicht scheiden kann. Bei Geiersberg, Ebersdorf u. a. O. wird er fast stenglich und zeichnet sich durch deutlichen Linearparallelismus aus. Hier und da wird er auch granitisch, wie z. B. im Telnitzthale, wo ganze Felsenmassen aus einem grobkörnigen Gemenge von rothem und weissem Feldspath, graulich-weissem Quarze und braunem hemiprismatischem Glimmer bestehen. –. Auch liegen daselbst ganze Partien dichten röthen Feldsteins im Gneiss, deren schiefrige Struktur nur durch seltene dünne Lagen von Glimmer angedeutet wird. An vielen Punkten, z. B. im oberen Theile des Rauschengrundes bei Oberleutensdorf sieht man ihn mit mächtigen Schichten weissen Quarzes wechseln, der ausser etwas Glimmer kein anderes Mineral ein

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