Delphika

Copertina anteriore
B. G. Teubner, 1878
 

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Pagina 283 - Phoebi; 140 ante tuas fit idem, curia prisca, fores. Vesta quoque ut folio niteat velata recenti, cedit ab Iliacis laurea cana focis. adde, quod arcana fieri novus ignis in aede dicitur et vires flamma refecta capit.
Pagina 180 - Apollini ludos vovendos faciendosque et, quando ludi facti essent, duodecim milia aeris praetori ad rem divinam et duas hostias maiores dandas.
Pagina 303 - Privatim quoque id sacrum celebratum est. tota urbe patentibus januis, promiscuoque usu rerum omnium in propatulo pósito, notos ignotosque passim advenas in hospitium ductos ferunt : et cum inimicis quoque bénigne ас comiter...
Pagina 303 - Sibyllin! ex senatusconsulto aditi sunt. Duumviri sacris faciundis, lectisternio tune primum in urbe Romana facto, per dies octo Apollinem Latonamque, et Dianam, Herculem, Mercurium, atque Neptunum, tribus, quam amplissime turn apparari poterat, stratis lectis placavere. Privatim quoque id sacrum celebratum est.
Pagina 11 - Etwas jünger« (als der Omphalos) heifst es hernach, »aber doch vermuthlich auch aus der poseidonischen Zeit herrührend wird der pythische Heerd. ia-ta, gewesen sein (aus welchem sich im Verlauf die persönliche Göttin Hestia gebildet hat). Der Nabelstein nämlich, obwohl eigentlich ein Bätyl dh Behausung der Gottheit (hier der Gäa) diente wohl anfänglich zugleich als Altar, um der Gäa Opfergaben darzubringen; aber schon frühzeitig mufs das Bedürfnifs neben dem Nabelstein eine eigentliche...
Pagina 288 - Hiernach scheint man nicht eine Anzahl von Fragen gruppenweise durch einen gemeinsamen Spruch abgefertigt zu haben, wie A. Mommsen (288, 2) vermutet. Der genannte Gelehrte schreibt: „Ins Detail der Fragen konnte nicht gegangen werden. Teilte man etwa die Fragen in Gruppen und antwortete den verschiedenen Gruppen in verschiedener Weise, bejahend, verneinend oder dunkel und ausweichend, dass die Frager wenigstens einen Spruch hatten, über den sie nachgrübeln konnten ?" Aber die obigen Worte der...
Pagina 84 - Auf semestrische und zwar in der Nähe der Semesterscheiden anzusetzende Bräuche deuten die dem Hestia-Bilde des Skopas zugefügten Symbole der beiden Solstitien, wodurch denn, wenn man es mit den Solstitien, insonderheit den winterlichen, nicht allzu genau nimmt, Hestia -Opfer im Amalios und Apelläos befürwortet werden können.
Pagina 19 - Wenn der Frühling kam, hatte man allen Grund sich ernstlich zu fragen : wie wird es gehen bei den Kriegszügen oder auch bei den Handelsreisen und Kolonisationen, die zu unternehmen sind? Man fühlte also jetzt ganz besonders das Bedürfnis, über derartige Fragen ein Orakel zu bekommen. (I. c. 20).
Pagina 13 - So schrieb W a. 1860. Aber noch 1878 schreibt A. Mommsen (Delph. 13) : Dem orthodoxen Griechen alter Zeil galt es ohne Zweifel für einen besonderen Vorzug, die Asche in dem geweihten Boden Delphis geborgen zu wissen oder eine Totenmesse zu erlangen. Es gab daselbst in historischer Zeit einen Friedhof der Lakedämonier, und heutzutage hat man dort viele (zum Teil prächtige) Sarkophage gefunden. Ein reicher Mann aus Kalydon vermachte dem Gölte u. der delph. Stadt eine namhafte Summe, dass sein Gedächtnis...
Pagina 143 - ... Feste, wenn es richtig in den Apelläos gesetzt worden ist, ein winterliches im Amalios entsprochen haben.« Und dabei steht S. 143 Anmerkung 2: »der Amalios kommt dem Solstitium mitunter nahe, enthält dasselbe aber niemals.« Aber nichtsdestoweniger »kann man sagen, dafs eine Hestiafeier im Amalios nach dem kürzesten Tage orientiert war, da sie demjenigen Kalendermonate angehörte, welcher auf den Monat des Wintersolstitiums unmittelbar folgte«, als handelte es sich um die schwierige Erklärung...

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