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Der

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im

römischen Rechtsverkehr.

Beiträge zur Geschichte der Entwiđelung des Rechts

bei den Römern.

Von

Dr. H. A. A. Danz,
ordentlichem Professor und Oberappellationsratb zu Sena.

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Vorwort

Fft in meinem Buche was, das mir gaben andre Leute,
Ist das Meiste doch wohl mein, und nicht alles fremde Beute,
Jedem, der das Seine kennet, geb ich willig Seines hin:
Weiß wohl, daß ich über Manches, dennoch Eigner bleib und bin.

Fr. v. Logau.

Seine Entstehung verdankt das vorliegende Buch ursprüngs lich nur dem Zwecke, mir felbft klar zu werden, über das Verhältniß der Religion zum Rechte während jenes Zeitraus mes, den wir in Rom' als die Zeit des reinen Geschlechters staates zu bezeichnen pflegen. Ein Theil der gefundenen Res sultate erschien mir folgenreich genug, um ihn einer öffentlichen Prüfung vorzulegen. Sie sind niedergelegt in den fünf durch denselben Grundgedanken verbundenen Abhandlungen. Die einzelnen Spuren dieses gefundenen Grundgedankens mußten mühsain zusammengesucht werden und ich will hoffen, daß fie so verarbeitet sind, daß man diese Mühe nicht aŭzusehr der Form der Behandlung anmerkt. Ich habe nach Kräften gegen die vielleicht verzeihliche Neigung angefämpft, für das neu Ges fundene möglichst viele Bestätigungen zusammenzuhäufen, und überal da schon bestätigende Thatsachen zu erblicken, wo its gend nur die Möglichkeit fich vorfand, ste lose mit jenen Resultaten in Verbindung zu bringen. Die völlige Umarbei

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