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Volenti est mihi aliquid qua ratione dictum, I. 84, 3.
Volgus vocis forina, I. 69, 2.
Volgus duplici potestate dictum, C. 20, 7.
Volo quomodo construatur, I. 24, 9.
Volo cum infinitivo aut participio perfecti passivi coniunctum, 1. 106, 4.

110, 6.
Voluntate oppositum voci vi, I. 13, 2. 102, 6.
Voluntates i. q. studia, cupiditates, I. 113, 1.
Voltus corporis quomodo dictum, I. 113, 3.
Voluplates quomodo differant a lubidinibus, C. 13, 4.
Volvere animo aliquid, I. 6, 2.
Voster et noster etc. confusa, 21. 31, 6. 31, 7.

31, 25.

Z.

Zeugma, C. 17, 2. 51, 8. 51, 9. 51, 15. 51, 22. 58, 11. I. 3, 1.

14, 4. 14, 9. 14, 23. 28, 5. 38, 9. 46, 8. 54, 3. 55, 1.

63, 3. 63, 6. 85, 34. 89, 4. 92, 2. 103, 5. 105, 3. 111, 2.
Zeugma attractioni confine, I. 75, 3.

In den Verlag von Im. Tr. Wöller in Leipzig sind ferner durch kauf nachstehende rühmlichst bekannte höchst werthvolle Werke übergegangen. welche, so weit der Vorrath davon ausreicht, zu den nachstehenden

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Velleii, M., Paterculi, quae supersunt ex historiae romanae libris II. Ad editionis principis collati a Burerio codicis Murbacensis, apographique Amerbachiani fidem , et ex doctorum hominum conjecturis , recensuit accuratissimisqus

indicibus instruxit Fr. Kritzius. 8 maj. (50 B.)

Editio altera, viliore pretio parabilis. 2 Thlr. 6 gGr. In den Heidelb. Jahrbüchern 1841, No. 37-39 liest man unter Anderem hierüber: „Diese Ausgabe ist nicht allein als die vollstän digste, sondern auch als die beste von allen des Vellejus 20 bezeichnen. Wer diese nebst der von Ruhnken besitzt, kans füglich alle übrigen Ausgaben des Vellejus entbehren. Die Vorzüge, durch welche diese Arbeit des Hrn. Kritz sich auszeichnet, bestehen 1) in den genauen und scharfsinnigen Untersuchungen, welche die Prolegomena enthalten, 2) in der mit unsäglichem Fleisse und umfassender Literaturkenntniss gemachten Zusammenstellung des kritischen Materials, wodurch die Ausg. des Hrn. Kritz die feste Basis aller künftigen Bearbeitungen des Vellejus geworden ist; 3) in der richtigen Beurtheilung und Würdigung der bisherigen Leistungen über Vellejus 4), in dem sichern und tüchtigen Takte, mit dem Hr. Kritz die Auf nahme fremder Conjecturen anführt, 5) in der scharfsinnigen Verbesserung vieler verdorbener Stellen; das Hauptverdienst setzt aber Rec. 6) in die Rettung einer grossen Anzahl für verdorben gehaltener Stellen . . . . Eben so gross ist sei Verdienst 7) in Behandlung von vielen solchen Stellen, welche zwar von Ander schon richtig emendirt waren, bei denen aber das Wahre, sei es aus minder er nauer Kenntniss des Vellejanischen Sprachgebrauches, oder aus kühner Neurrungssucht, oder aus blinder Eigenliebe noch nicht allgemein anerkannt war.

K. Halm. Desgl. ward diese neue Ausgabe des Vellejus des ihr gebührenden Lobes vollsten Maasse gewürdigt und aufs Wärmste empfohlen: in den Jahrb. wissenschaftl. Kritik 1841, No. 43-45 (C. G. Zumpt); in der Berl Lit. Ztg. 1841, No. 1 (C. Passow); in d. Allgem. Hall. Lit. Ztg. 1841 No. 196 — 199 (H a ase); in d. Zeitschrift f. Alterthums wissensch 1841, pag. 486 ff. (C. G. Jacob); Gel. Anz. d. kön. bayer. Acadebiy d. Wissensch. 1843, No. 25 — 32; Götting. gelehrte Anz. 1841, No. --68; Jen. Allgem. Lit. Ztg. 1841, No. 15 — 18; Gersdorff's Reper torium Band XXVII, Heft 1, No. 26, pag. 34 ff.; Heidelb. Jahrb. d. L. Jahrg. 34, pag. 586 ff. etc. Die betr. Recensenten sprechen sich hierüber fax einstimmig dahin aus, dass diese Arbeit ein neues Denkmal der Gelehrsamke und des Scharfsinns des Hrn. Kritz genannt zu werden verdiene, die eine wahy Bereicherung der Wissenschaft enthalte, die das grosse Verdienst habe, end lich einen durchaus lesbaren Text dieses lebhaften und interessanten Autors gee liefert zu haben.

Die vortrefflich gearbeiteten Prolegomena werden als ein unschätzbars Meisterwerk bezeichnet, welche auch, über ihren nächsten Zweck hinaus, for die lateinische Sprache einen sehr grossen Werth baben. Diese me Ausgabe sei nicht blos dem Philologen zu empfehlen, sondern auch dem Freerd der ältern Geschichte, da Herr Kritz durchweg die Chronologie des Autors bene richtigt habe.

quae supersunt ex historiae Romanae libris II.

Recensuit et

scholarum in usum lidit Fridericus Kritzius, (Prof. Erfurt.) Editio altera, viliore pretio para

bilis. (6 Bogen.) 6 gGr. :

Die Heidelb. Jahrb. f. Lit. Jabrg. 34, No. 60 u. d. Zeitschrift f. Iterthumswissensch. 1841, pag. 499 sprechen sich in einer längeren ritik über diese kleine Ausgabe des Vellejus sehr belobend aus und empfehlen ie Aufnahme dieses Historikers, von dem nụn ein so reiner und guter Text voranden, in den Kreis der Schulautoren. Beiderseits geht ihr Urtheil einstimonig ahin: ,, Sei Vellejus auch nicht mit den Historikern des ersten Ranges zu ergleichen, so dürfe er doch einem Nepos, Justinus, Curtius etc. icht nachgesetzt werden, ja in inancher Hinsicht sei er diesen gar voruziehen; die Sprache selbst sei sittlich rein, die Fügung leicht und ohne unkelheiten, der Stil durch seine Lebendigkeit und Gedrängteit gerade für das Jugendalter ganz besonders anziehend; rner sei der Inhalt dieses geschichtl. Abrisses der Art beschaffen, dass sich die ectüre dieses Autors als ganz besonders zweckmässig für den Kreis der Schulen arstelle; die Geschichte des Vellejus umfasse die schönste Zeit des röm. Staats, nd zwar hier in klaren und scharf gezeichneten Umrissen, die einseitige Herorhebung des biograph. Elements erscheine zwar in anderer Beziehung als fehrhaft, empfehle aber gerade das Werk für die Lecture der Jugend, da es weiger um eine folgenrichtige Entwickelung der Begebenheiten, als um hervortechende Charaktere und interessante Persönlichkeiten zu thun sei. .. .. Als ichtiger Umstand wird hervorgehoben, dass die Lectüre des Werkes wegen hres mässigen Umfanges in Jahresfrist leicht vollendet weren könne, und als gleich wichtig, dass die Geschichte auch nicht das Mineste enthalte, was in sittlicher Beziehung anstössig erscheine. In d. Ztschr.

Alterthumswissenschaft wird an dem angef. Orte (v. K. G. Jacob) iese Ausgabe noch ganz besonders zur Lectüre, abwechselnd mit Tacitus und allustius, anempfohlen. – Desgl. in d. Jahrb. f. wissensch. Kritik 1841, 0. 43—45 (C. G, Zumpt); Götting. gel. An z. 1841, No 68; Berl. Liter. tg. 1841, No. 1 (C. Passow).

Im Uebrigen vergl. man in Bezug auf die Herstellung eines reinen Textes s Vellejus von Hrn. Kritz die oben angeführten Kritiken über den Text der 'ossen Ausgabe.

erner zur Nachricht, dass im Laufe des Jahres 1848 von Hrn. Prof. Kritz eine

Schulausgabe des Sallustius mit kurzem Wort- und Sach kommentar scheinen wird, worüber sich der Verleger s. Z. noch nähere Mittheilung vorbehält.

Platonis Parmenides im quatuor libris Prolegomenorum et Commentario perpetuo. Accedunt Procli in Parmenidem Commentarii nunc ementatius editi. Cura Godofr. Stallbaumi (Prof. Lips.).

Editio viliore pretio parabilis. 2 Thlr. 16 gGr. In dem Repertorium f. d. in- u. ausländische gesammte Phisophie v. Prof. Dr. Beckers 1839, Heft 4, p. 43 liest man hierüber: „Unir allen Werken des Autors ist dieses Werk die Hauptquelle ir die Platonische Ideenlehre, die sich nirgends so tiefsinnig id vielseitig als in ihm dargestellt und entwickelt findet. . . In dieser Ausgabe bilden 4 Bücher gelehrter Prolegomenen, in denen Plato's Gedanken Schritt vor Schritt historisch und philosophiset erläutert und dann die dem Ganzen unterliegende Idee und die daraus bervorgehenden Resultate dargelegt werden, die Hauptmasse des Garzen. Hierauf wird der Text im Einzelnen grammatisch und kritiseh beleuchtet, jedoch so, dass alles nicht zur Sache Gehörige ausgeschieden und zu das mitgetheilt wird, was zur Erläuterung des Originals unmittelbar nöthis scheint. Endlich sind die umfangreichen Commentarien des Proclus in einer gereinigten und lesbaren Gestalt hinzugefügt worden, und so dem Leser. die Möglichkeit geboten, sich über die Ansichten der alten Ausleger des Paresnides aus der einzigen noch übrigen Quelle selbst vollständig zu unterrichten.“

Ferner sagt die Hall. Lit. Ztg. 1843, No. 162 ff. in einer längern fritt über die Stallbaumische Arbeit und Erklärung des Parmenides, (welche ibn alu ein grossartiges, wundervolles Kunstwerk, als eines der gründlichsten, tiefsions sten Werke aller Zeiten bezeichnet) — dass diese an Gründlichkeit der Erde rung und an genauer und sorgfältiger Entwickelung der Gedanken alle früheren dafür geleisteten Arbeiten weit hinter sich lasse; Hr. Stallbaum habe sich, wear nicht schon durch seine früheren Platonischen Arbeiten, durch diese Prolegomen ein unvergängliches Verdienst erworben, die er mit dem rühmlichsten Fleisse un init wahrhaftem philosophischen Interesse so gearbeitet habe, wie es in dieser viel umfassenden Ausdehnung und mit dieser Gründlichkeit noch von keinem se schehen sei; ja es sei ihn für dieses ausserordentlich mühsame Werk gar nicht genug zu danken.

Ganz besonders wird hierbei noch die klare, präcise, zierliche Latinität des Herausgebers gerühmt.

Auch Gerdorf's Repertorium Band 24, pag. 55 ff. spricht sich dabi aus, dass Hrn. Prof. Stallbaum der Ruhın gebühre, der Erste gewesen zu sein der zu den Räthseln des Parinenides des Plato, der isolirt in dunkler Majestä dastehe, durch die Erläuterung dieser Schrift den Schlüssel gegeben, den Par menides vollkommen aufgeklärt und alle Zweifel beseitigt habe. Man finde dieser Arbeit einen Schatz wahrhafter Gelehrsamkeit u. s. w.

In eben solcher Weise wurde dieses Werk noch empfohlen in der Berlin Liter. Ztg. 1839, No. 33, und bei Beurtheilung noch eines andern gleichwiebe tigen classischen Werkes: Zeitschr. f. Alterthumswissensch. 1811 pag. 486 ff., wo Ref. diese Prolegomena als eine Meisterarbeit anführt.

Prof. K. Reissig's Vorlesungen über lateinische Sprachwissenschaft. Herausgegeben mit Anmerkungen von Prof. Dr. Fr. Haase.

gr. 8. (55 Bog.) 3 Thlr. 12 gGr. Die Heidelb. Jahrb. d. Lit. 1842, No. 16, 17 sagen unter Anderem übe dieses ansgezeichnete Werk: „Selten hat Ref. seine einem neuen Werke se widmete Aufinerksamkeit so belohnt, seine nicht geringe Erwartung wirklich erfüllt gefunden, als bei diesem Werke, das er Allen dringend empfehlen mus die sich für ein gründliches Studium der Gramınatik interessiren, namentlich de Gymnasiallehrern aller Grade.“ Gersdorf's Repertorium Band 11 Heft 1: „Die nicht geringen Hoffnungen, die man von diesem Werke hege durste, sind vollkommen befriedigt, und man kann selbst behaupten, dass es allei im Stande sein würde, dem Namen Reisig's den ehrenvollen Platz in der Lite ratur zu sichern, welchen er bereits behauptet. Es ist ein schönes Denkmal de Scharfsinns und der sorgsamsten Forschung und Gelehrsamkeit desselben." Die Liter. Ztg. von Dr. Brandes 1839, 40, erkennt belobend an, dass durg den obengenannten Herausgeber, der mit sehr grossen Fleisse den Text Reisig überall ergänzt und berichtigt habe, diese Vorlesungen einen allgemeine Werth erhalten haben u. s. w. In dem Brockhaus'schen Conv.-Lexiko (9. Aufl.) Band 12, pag. 41 ff. ist hierüber zu lesen: „Die von Fr. Haase het ausgegebenen Vorlesungen über lat. Sprachwissenschaft von Reisig enthalten eine wahren Schatz gediegener Sprachforschung und in einzelnen Punkten ganz neu und überraschende Resultate.“

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