Das Privatleben der Römer, Volume 1

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S. Hirzel, 1879 - 858 pagine

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Brani popolari

Pagina 307 - I observed a custom in all those Italian cities and towns through the which I passed, that is not used in any other country that I saw in my travels; neither do I think that any other nation of Christendom doth use it, but only Italy.
Pagina 307 - Italy, their forks being for the most part made of iron or steel, and some of silver, but those are used only by gentlemen. The reason of this their curiosity is because the Italian cannot by any means endure to ha.ve his dish touched with fingers, seeing all men's fingers are not alike clean.
Pagina 98 - Ueber die bei verschiedenen Völkern üblichen Systeme von Zahlzeichen und über den Ursprung des Stellenwerthes in den indischen Zahlen.
Pagina 80 - Chr. an und hat sich nur theilweise in den folgenden Zeitabschnitten erhalten ; als fremde Bildungselemente von aussen in die Erziehung eindrangen, fehlte es bei allem Talente der Einzelnen für die Aneignung derselben doch dem Staate an jedem Mittel, das Fremde mit dem Einheimischen zu einem organischen Ganzen zu verbinden. Das Anheimgeben der ganzen Erziehung an die Familie, wie es in der patria potestas des Familienoberhauptes bedingt war, bringt ein Princip der Stabilität zur Geltung, das darauf...
Pagina 831 - Seltner ist der Vezir, der Wurf, wo die kleine glatte Fläche oben steht. Der seltenste von allen Würfen ist der König , wo die Seite nach oben gewandt ist, die einem Ohre ähnlich sieht und dem Vezir gegenüber liegt. Ein fünfter Wurf, der Hahn, wenn der Astragalus aufrecht auf einem der abgerundeten Enden steht, kann nur stattfinden, wenn er sich irgendwo anlehnt, und gilt deshalb nicht. Zahlen werden auf dem Astragalus nicht angebracht«.
Pagina 210 - W. Zahn Die schönsten Ornamente, und merkwürdigsten Gemälde aus Pompeji, Herculanum und Stabiae, nebst einigen Grundrissen und Ansichten.
Pagina 256 - Quod novus et nuper factus tibi praestat amicus, hoc praestare iubes me, Fabiane, tibi : horridus ut primo semper te mane salutem per mediumque trahat me tua sella lutum, lassus ut in thermas decuma vel serius bora 5 te sequar Agrippae, cum laver ipse Titi. Hoc per triginta merui, Fabiane, Decembres, ut sim tiro tuae semper amicitiae? hoc merui, Fabiane, toga tritaque meaque, ut nondum credas me meruisse rudem ? 10 XXXVII Irasci tantum felices nostis amici.
Pagina 130 - S. (3l. der Toga virilis ursprünglich ebenso die Befähigung zum Militärdienst und die politische Selbständigkeit, als die privatrechtliche Handlungsfähigkeit zur Folge gehabt habe, und demnach nicht eher als nach vollendetem 17. Jahre üblich gewesen ist.
Pagina 387 - Puteoli, Neapolis, Rhegium, Tarent und Ancona, den römischen Speculanten offen standen, und in der That ist es unzweifelhaft, dass am Ende der Republik und am Anfange der Kaiserzeit römische Schiffer in allen Meeren waren. Horaz, wo er die verschiedenen Stände vergleicht, vergisst nie den Mercator zu erwähnen , der in der fernen See...
Pagina 833 - ... callidiore modo tabula variatur aperta calculus et vitreo peraguntur milite bella, ut niveus nigros, nunc et niger alliget albos. sed tibi quis non terga dedit ? quis te duce cessit...

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