C. Iulii Caesaris Commentarii de Bello Gallico (Classic Reprint)

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FB&C Limited, 29 ago 2018 - 390 pagine
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Excerpt from C. Iulii Caesaris Commentarii De Bello Gallico

Rom gekämpft, und durch die Furcht vor dem im Rücken sitzen den Feinde ein entschiedenes Auftreten gegen die in Spanien um sich greifenden Carthager verhindert hatten, schritten die Römer zur Unterjochung des gallischen Landes. Als nämlich die römi schen Colonieen immer weiter vorrückten, f ürchteten die Gallier, besonders die Insubrer und Roier, dass es auf ihre gänzliche Austreibung abgesehen sei und es begann ein Krieg, der durch die Massen der aus dem Lande zwischen den Alpen und der Rhone herbeigezogenen Völker gefährlicher zu werden schien, als die früheren, und in Etrurien und der lombardischen Ebene aus gefochten wurde. Nach einigen vorübergehenden Vortheilen er litten die Gallier eine bedeutende Niederlage; die Beier, deren Kraft gebrochen war, unterwarfm sich. Zum ersten Male über schritten die Römer den Padus und schlugen auch die Insubrer unter ihrem Fürsten Virodomar, worauf die Hauptstädte des Lan des, Mediolanum und Comum in ihre Gewalt fielen (222 v. Die Eroberung des oberen Italiens war vollendet und die neuen Besitzungen durch die Militärcolonieen Placentia und Cremona be festi> nur wenige Ortschaften am Fusse der Alpen verblieben ihren alten Besitzern. Die Ueberzeugung, dass die rohe Gewalt und der ungestüme Muth der nordischen Fremlinge gegen rö mische Kriegskunst nichts vermögen, war nicht die geringste Frucht dieser Kämpfe, die für die späteren Beziehungen zu Gal lien nicht ohne Bedeutung war.

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