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die Rätsel des Seelenlebens zu entwirren und lernt in den Irrgängen einer Menschenbrust sich zurechtzufinden. Die Mehrzahl aber wird durch jene Verhältnisse blasiert5), verbissen und verschroben. Da man sich nicht geben kann, wie man ist und sich bemüht, den Schein zu erregen, als sei man anders als man ist, so heuchelt man und wird affektiert. Die Natur ängstlich zu verbergen genötigt, verfällt man in Künstelei und Unnatur. Jeden Augenblick von Spähern beobachtet oder sich beobachtet glaubend, fühlt man sich fortwährend wie auf der Bühne: man denkt an den Eindruck seines Tuns auf Gegenwart und Nachwelt), man lebt sich in eine Rolle hinein, man nimmt theatralische Stellungen an, man deklamiert, statt zu sprechen, wie man schreibt, weil man nicht handeln kann. Je mehr sodann der einzelne sich anstrengen muß, um in schwerer Zeit nicht unterzugehen, um so größer kommt er sich vor: eine gewisse Eitelkeit haftet allen Persönlichkeiten dieser Zeit an”), und genährt wird sie durch die öffentlichen Vorträge ohne anderen Zweck als Schaustellung des eigenen Ich und gegenseitige Bewunderung. 8) Die Unsicherheit alles Seins und Habens, die stete Angst, in der man lebt, der Trubel der Großstadt, bewirkt eine unruhige Beweglichkeit, krankhafte Gereiztheit und Hast, die nicht früh genug beginnen zu können glaubt und den Augenblick gierig ausbeutet, die einen in Sinnestaumel, die anderen in leidenschaftlichen Vorkehrungen für ihre Unsterblichkeit.') Trotzdem

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die ganze Entwicklung der Historiographie seit Alexander d. Gr. und den seit hellenistischer Zeit vordringenden Individualismus bedingt. 5) Fastidium, vgl. HBENDER, D. jüngere Plinius (Tüb. 1873) 13. 21. Ähnlich desidia praesens, PETRON. Sat. 88, wo auch: priscis temporibus, cum adhuc nuda virtus placeret, vigebant artes ingenuae ... at nos vino scortisque demersi ne paratas quidem artes audemus cognoscere, sed accusatores antiquitatis vitia tantum docemus et discimus. ubi est dialectica? ubi astronomia? ubi sapientiae consultissima via ? etc. Es ist heute wohl kaum noch nötig zu sagen, daß an diesen Verhältnissen die Monarchie nur einen Teil der Schuld trägt. 6) Plin. ep. 3, 16, 6 ista facienti, ista dicenti gloria et aeternitas ante oculos erant. 9, 3, 1 mihi, nisi praemium aeternitatis ante oculos, pingue illud altumque otium placeat. 9, 14 posteris an aliqua cura nostri, nescio; nos certe meremur, ut sit aliqua. Vgl. 5, 8, 1. Tac. a. 14, 49 Thrasea sueta firmitudine animi et ne gloria intercideret. 7) Der selbst sehr eitle Plinius klagt seinerseits wieder über die Selbstüberhebung von adolescentuli nostri, ep. 8, 23, 3. 8) QUINT. 10, 1, 18 et vitiosa pluribus placent et a corrogatis laudantur etiam quae non placent. Vgl. PERS. 1, 83. Auch auf die Beredsamkeit übte dies Einfluß; QUINT. 4, 3, 2 quod natum ab ostentatione declamatoria iam in forum venit, postquam agere causas non ad utilitatem litigatorum, sed ad patronorum iactationem repertum est; vgl. § 45, 4. FRIEDLÄNDER, SGesch. 36, 419. Von dem gegenseitigen Beräuchern finden sich bei Plinius d. J. zahlreiche Proben, dann auch bei Martialis und Statius. 9) Mit der auf. kommenden Sentimentalität wächst ferner das Gefühl und Verständnis für die unbelebte Natur, das besonders bei dem jüngeren Plinius ($ 340, 7) ausgebildet

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ist die Monarchie auch bei den Schriftstellern allgemeine Voraussetzung, auch die Kühnsten kehren sich nur gegen ihre Ausschreitungen; Angstlichere reden von der Zeit der Republik nicht ohne stilles Grauen 19); yerhältnismäßig klein aber ist die Zahl derer, die ihr Talent zur Kriecherei erniedrigen, wie Velleius und Valerius Maximus unter Tiberius, Martialis unter Domitian. Doch verstand schon Vespasian die Literatur durch amtliche Stellung und Gehalte an sein Haus zu ketten; öffentliche Wettkämpfe in griechischer und römischer Beredsamkeit und Poesie wiederholten sich seit Caligula oftmals11) und steigerten die Produktion wie die Künstelei.

Dieser Charakter der Zeit prägt sich auch in ihrer Schreibweise aus14), die ganz von der Rhetorik beherrscht wird.12a) Man schafft fridɛlžels, die Selbstzweck und ohne innere Beziehung zum Leben der Nation und allen praktischen Fragen sind. Das Einfache, Natürliche gilt für geistlos 13): schimmernd, pikant, interessant sucht die Rede zu sein; sie umhängt sich daher mit dem Flitterstaate von Sentenzen 14), rhetorischen Figuren15), poetischen Wendungen 16) und gefällt sich in allerlei Entlehnungen und Anspielungen.17) Die Poesie wird rhetorisch, in Er

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ist, aber auch bei Quintilian u. a. sich findet; gleicherweise entwickelt sich die Neigung zum Idealisieren zeitlich oder räumlich entfernter Zustände; vgl. ARIESE, die Idealisierung der Naturvölker des Nordens (Heidelb. 1875) 32. 10) Vgl. B.' QUINT. 2, 16, 5. Die

Beredsamkeit charakterisiert modus et temperamentum (Tac. dial. 41 extr.). Dazu trägt auch der Umstand bei, daß die meisten großen Familien seit der Zeit Neros ausgestorben sind und das neue Geschlecht keine Anknüpfungen hat an die republikanische Vergangenheit. Jedoch ist das Bewußtsein von einem Ermatten der geistigen Potenz vorhanden (Tac. dial. 36 ff.); sie wird oft unter dem Einfluß kynischer Anschauungsweise von dem Steigen des Luxus und der Sittenverderbnis hergeleitet, z. B. Plin. HN. 14, 2 ff. SEN. ep. 114. 11) CIL. 9, 1663 poeta latinus coronatus in munere patriae suae (Beneventum). 9, 2860 certamine sacro Iovis Capitolini (106 n. Chr.) coronatus inter poetas latinos. FRIEDLÄNDER, SGesch. 26, 481. 630. 36, 425. Vgl. § 319, 4. 12) Sogar in den Buchstabenformen auf den Inschriften spiegelt sich später teils die gesuchte Zierlichkeit teils die charakterlose Schwächlichkeit der Zeit, s. RITSCHL, op. 4, 698. EHÜBNER, Exempla scripturae, Berl. 1885. 12a) NORDEN, Kunstprosa 240. Literatur bei BICKEL, JB. 140, 235. 13) QUINT. 2, 5, 11. 8, prooem. 24 ff., z. B. 26 nos quibus sordet omne quod natura dictavit. Vgl. § 313, 1 u. 5. 14) QUINT. 7, 1, 44. 12, 10, 46. 48. 15) QUINT. 8, prooem. 24 nihil iam proprium placet etc. 9, 3, 1 paene iam quidquid loquimur figura est. 16) Tac. dial. 20 exigitur iam ab oratore etiam poeticus color. QUINT. 8, prooem. 25 a corruptissimo quoque poetarum figuras ac translationes mutuamur. Plin. ep. 7, 9, 8 saepe in orationes quoque non historica modo sed prope poetica descriptionum necessitas (?) incidit. FRONTO ad Caes. p. 24 plerumque ad orationem faciendam versus, ad versificandum oratio magis adiuvat. FRIEDLÄNDER, SGesch. 36, 396. 17) MHERTZ, Herm. 8, 261.

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scheinungsformen wie Statius' Silven geradezu zu einem Ableger des yévos étudelxtıxóv, die Prosa poetisch; wie denn überhaupt das Gefühl für das Wesen der Poesie abhanden kommt.17a) Aber nach dem gleichen Ziele strebt man auf verschiedenen Wegen: der eine kokettiert (wie Seneca) mit kurzen, zerhackten Sätzchen 18), der andere mit altertümlicher Rauheit oder (wie Persius) mit künstlicher Dunkelheit 19); bald erstrebt man Wirkung durch epigrammatische Schärfen und Spitzen (wie Seneca, Curtius, Tacitus, Plinius d. J.), bald durch grelle Färbung (wie Juvenal); den einen ist es vor allem um äußere Glätte zu tun, auch auf Kosten des Inhalts 20) (wie Valerius Flaccus und Statius), den anderen um den Eindruck der Gedankentiefe. Die Manier tritt an die Stelle des Stils, gespreiztes Pathos an die Stelle ruhiger Kraft. Wohl erkennen unter Vespasian manche die Unnatur, in die man hineingeraten ist, und streben grundsätzlich nach der Gedankeneinfachheit und dem abgerundeten Satzbau der ciceronischen Zeit. So Iulius Secundus, Vipstanus Messalla, Curiatius Maternus und besonders Quintilian. Aber dem Zuge der Zeit entspricht dies so wenig, daß es ohne Wirkung bleibt und sich von ihnen selbst nicht rein durchführen läßt. Tacitus verläßt diese Bahn, nachdem er sich nur einmal auf ihr versucht, und der jüngere Plinius weiß Redefülle und glitzernde Antithesen miteinander zu verbinden. Die meisten Schriftsteller halten die Weise ihrer Zeit für einen Fortschritt und betrachten die voraugusteische als formlos. 21) Wo ältere Schriftsteller nachgeahmt werden, geschieht es oft in übertreibender Weise: das zeigt sich besonders bei den zahlreichen Nachahmern des

17a) NORDEN, Kunstprosa 883. PETER, JJ. 1898, I, 637. 18) QUINT. 9, 4, 66 mediis ... cura sit ... ne, quod nunc maxime vitium est, brevium contextu resultent ac sonum reddant paene puerilium crepitaculorum. 19) QUINT. 8, prooem. 25 tum demum ingeniosi scilicet, si ad intellegendos nos opus sit ingenio. 31 quidam etiam cum optima sunt reperta quaerunt aliquid quod sit magis antiquum, remotum, inopinatum. 9, 3, 10. So Plin. ep. 9, 26, 4 sunt maxime mirabilia quae maxime insperata, maxime periculosa. Tac. dial. 23 isti qui Lucilium pro Horatio et Lucretium pro Vergilio legunt, . . . quos more prisco apud iudicem fabulantes non auditores sequuntur etc. SEN. ep. 114, 13 multi ... XII tabulas loquuntur etc. 20) QUINT. 9, 4, 142 duram potius atque asperam compositionem malim esse quam effeminatam et enervem, qualis apud multos, et cotidie magis, lascivissimis syntonorum modis saltat. 5, 12, 18 nos habitum orationis virilem ... tenera quadam elocutionis cute operimus et dum levia sint ac nitida, quantum valeant nihil interesse arbitramur. 2, 5, 23 recentis huius lasciviae flosculi,... praedulce illud genus. 10, 1, 43 recens haec lascivia deliciaeque et omnia ad voluptatem multitudinis imperitae composita. SEN. ep. 114, 15. PERS. 1, 63. 21) MART. 8, 56, 1 temporibus nostris aetas ... cedit avorum. Tac. dial. 20 volgus quoque ... adsuevit iam exigere laetitiam et pulchritudinem orationis nec perfert Vergil, 21a) Der Sieg des Modernen über das Altertümliche ist in der Literatur vollendet; jedoch lebt der Archaismus als eine Unterströmung fort und äußert sich gelegentlich ablehnend gegen die neue Künstelei. 22) Es sind fast nur technische Schriftsteller, wie Celsus und Columella und die Juristen, die sich einer einfacheren Schreibweise befleißigen. Für die Literatur im ganzen aber bleibt die Fühlung mit dem Volke verloren; dazu trägt nicht wenig der Umstand bei, daß die Kluft zwischen der künstlich erlernten literarischen und der gesprochenen Sprache immer breiter wird. Dabei nimmt der Umfang der Produktion immer noch zu. Eine gewisse geistige und literarische Normalbildung ist durch die zahlreichen Lehrer und Schulen weitverbreitet 23), auch unter dem weiblichen Geschlechte24); doch ist es häufig nur dilettantisches Naschen ohne Gründlichkeit.25) Die Provinzen, besonders Spanien und Gallien, liefern der Literatur ihre bedeutendsten Talente: Spanien die Seneca (Vater und Sohn), den Acilius Lucanus und Annaeus Lucanus, Columella, Pomponius Mela, Quintilian, Martialis, Herennius Senecio u. a.26), vielleicht auch den Valerius Flaccus, Gallien die Redner und Rhetoren Votienus Montanus, Domitius Afer, Iulius Florus und Africanus, Gabinianus, Quirinalis, Ursulus, Rufus, M. Aper u. a.27). Später beginnt Afrika tonangebend zu werden.28)

Die Rhetorik und Deklamation beherrscht das ganze Jahrhundert, Prosa wie Poesie, artet selbst aber immer mehr aus in kleinliche Schulin iudiciis tristem et impexam antiquitatem. 21a) Über die Bedeutung der Nachahmung KROLL, JJ. 1903, XI, 9. BICKEL, JB. 140, 250. 22) Klotz, Klassiz. u. Archaism., Arch. Lex. 15, 401. Vgl. PERS. 1, 127. 3, 77. 5, 189. 6, 37. Mart. 11, 90. Plin. ep. 6, 21, 1 sum ex iis qui mirantur antiquos, non tamen, ut quidam, temporum nostrorum ingenia despicio. In der Folge aber wurde unter dem Einfluß der zweiten Sophistik letztere Denkweise die herrschende, so daß man sich förmlich entschuldigte, wenn man auf die Gegenwart zu reden kam und in dem Schuldunst wie in einer Wolke wandelte. Vgl. JBURCKHARDT, Constantin 2250. ROHDE, Gr. Roman 322. 23) Tac. dial. 19 pervolgatis iam omnibus (Philosophie, Rhetorik usw.), cum vix in corona quisquam adsistat, quin elementis studiorum ... certe imbutus sit. FRIEDLÄNDER, SGesch. 36, 384. 24) FRIEDLÄNDER a(. 16, 492. 25) Tac. dial. 32 quod (die vielseitige Bildung der alten Redner) adeo neglegitur ab horum temporum disertis ut etc. Plin. ep. 9, 29, 1 variis me studiorum generibus nulli satis confisus experior. FRIEDLÄNDER al. 36, 397. HBENDER, D. jüng. Plin. (1873) 19. 26) KORTÜM, Geschichtl. Forschungen (Lpz. 1863) 209 (über das gleichartige und abweichende Element der spanisch-römischen Dichterschule in der zweiten Hälfte des ersten Jahrh. n. Chr.). JRÖLLY, Studien und Studienörter im Okzident während der römischen Kaiserzeit, Luzern 1869. HSCHILLER, Nero (1872) 570. 27) Iuv. 15, 111 Gallia causidicos docuit facunda Britannos; vgl. 7, 147. 213. QUINT. 10, 3, 13 Iulius Florus in eloquentia Galliarum... princeps. FRONTO p. 160 Gallicanus quidam declamator. Tac. a. 3, 43. 28) Schon Iuv. 7, 148 nutricula causidicorum

meisterei und Zungendrescherei. Formgewandtheit ist sehr verbreitet 29), und die Gesetze des Versbaues, wie die augusteische Zeit sie eingeführt, werden sorgfältig beobachtet 30), teilweise sogar verschärft. Aber das Formgefühl ist im Schwinden begriffen. Die poetische Form wird auf alle möglichen Gegenstände angewandt, Poetisches der Prosa beigemischt, die Gattungen werden durcheinander geworfen, die feineren Unterschiede im Wortgebrauch vernachlässigt, der Wortschatz durch Schöpfungen der Willkür verunstaltet; mit dem gelockerten Satzbau werden manche Partikeln ganz aufgegeben 31), andere ihrer eigentlichen Bedeutung zuwider verwendet, wie es in einer Kunstsprache nicht anders sein kann.32) Dadurch erhält die sogenannte silberne Latinität ihre eigentümliche Färbung.

1. DIE ZEIT DER JULISCHEN DYNASTIE, J. 14—68 N. CHR. 273. Anfänglich geht Herrscher und Literatur in den Fußstapfen der augusteischen Zeit weiter. Je offener aber allmählich die Monarchie sich entwickelt und je unmittelbarer die Kaiser selbst auf die Literatur einwirken, desto entschiedener tritt auch deren Umgestaltung ein. Die Zeit zerfällt daher in zwei Abschnitte, die Regierung des Tiberius (J. 14 bis 37) und die seiner Nachfolger (J. 37–68).

a. Die Regierungszeit des Tiberius, J. 14–37. 274. In diesen Jahrzehnten sinkt die Schulberedsamkeit langsam von der Höhe, welche sie am Ende der augusteischen Zeit erstiegen hatte; einzelne ihrer Vertreter, wie Votienus Montanus, Mam. Scaurus, Romanius Hispo, sind auch im Senat und in den Gerichten tätig. Von den Geschichtschreibern büßt Cremutius Cordus seinen Freimut; Velleius und Valerius Maximus helfen sich mit Schmeichelei. Durch ihren Stoff den Schwierigkeiten entrückt waren der Polyhistor Celsus, Juristen wie

Africa. 29) PETRON. sat. 1 rerum tumore et sententiarum vanissimo strepitu hoc tantum proficiunt, ut cum in forum venerint putent se in alium orbem terrarum delatos. Über die spätere Zeit s. JBURCKHARDT, Constantin 2378. 30) Von den augustei. schen Dichtern her werden viele Wendungen stehend, besonders am Schlusse des Hexameters. WEYMAN, Stud. zu d. carm. epigraph., Blbayr. GW. 31, 529. Besonders penibel ist die Technik der flavischen Dichter. AZINGERLE, zu späteren lat. Dichtern (Innsbr. 1873) 44. Vgl. im allg. FRIEDLÄNDER a0. 36, 399. 31) FHAASE vor s. Ausg. des Seneca 3, p. XIII. 32) So die Verbindungen quin immo, nempe enim, ergo igitur; interim 'vorläufig und vieles andere. Vgl. EOPITZ, specimen lexilogiae argenteae latinitatis, Naumb. 1852, E. SCHMIDT, De poetico arg. Latin. colore, Bresl. 1909 und die von SCHMALZ, lat. Syntax 3202 GOLLING in LANDGRAF, lat. Gramm. 3, 1, 88 genannte Literatur. — EARBENZ, Die Schriftstellerei in Rom zur Zeit der Kaiser, Basel 1877.

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