C. Iulii Caesaris commentariorum de bello Gallico libri viii, grammatisch und historisch erklärt von C.G. Herzog

Copertina anteriore
K. F. Köhler, 1831 - 746 pagine
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Pagina xxxiii - Andenken ließ. So wahr ist's, daß den Menschen die Zeit nicht fehlt, sondern der Wille, sie zu benutzen. Cäsar hatte nicht jene scheinbare Erhabenheit kalter Menschen über Leidenschaften, wofür sie keinen Sinn haben; er kannte ihre Macht, genoß der Lust, und wurde nicht ihr Sklav. Im...
Pagina xxxiii - So bezeichnet er in seinem Geschichtbuch jeden Gegenstand mit dem angemessensten Ausdruck; die seltenen Betrachtungen sind in seiner großen Manier, und hin und wieder Züge unbeleidigenber Ironie; er schrieb dieses Werl schnell, und (wie Quinctilianus mit Recht urtheilt) „in gleichem Geist, womit er gestritten.
Pagina xl - Man bemerke, dass der Begriff von Imperium viel weiter ist, als der von regnum und das

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