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418

575

Alcimus Avitus epist. 72
Anthol. Salmas. 178 R. 358 B....
Antonin Placent. in itin. Hieros.
Apuleius mag. 28

559

212

Auson. lud. VII sap. v. 76. . 162 Anm.

Ps. Caecil. Balbus.

569-573 161

138 59. 548 141

Cic. har. resp. 11, 23.

Claudius Quadrig. frg. 10. 28.15. 17

Commod. 1, 37, 76..

575

Corippus laud. Just. 4, 354.

421

Corp. gloss. IV 430.

253

Cyprian Acta 5

Dictys 27, 3..

564 436 478-482 Donatus zu Verg. Aen. 62. 294 Dracontius laud. dei 3, 715..... 164

Digesta.

Fronto 113, 10 N....

106

Gellius 4, 1,

548

20 121 f.

30 ff. 578

563

142

Carm. arvale 1..

epigr. N. 2

11

Chiron. mulom.

8.

17, 2, 10.

19

Glossae emend.

Stellenregister.

Horatius carm.
Julius Valerius p. 21, 15 K.

Juvenal 6, 343

...

Seite

559

576

105

402

260

549 ff.

88

162

351

141

Pomp. Trog. 25...

423

142

Prud. perist. 2, 515.
Publilius...

.565 ff.

562

Sallust Cat. 33, 1 hist. 5, 25 Seneca epist. 97, 5

259

19

163

574

17

382

tranq. an. 4. Silius 12, 116... Statius silv. 1, 1, 107 Theb..

403 405-411

484 ff.

""

279

schol. Theb. Tacitus ann. 1, 1. Trebellius Claud. 5 Varro Sescul. 463 Venant. Fort. 1, 11

562

113

575

Vincentius Lerin. commonit. 5.. 577

Juvenal schol. 3,

Lex Salica

196.

Lucilius 1191 M.

Nazar. pan. 10, 37. Paul. Nol. ep. 13,

7

Peregr. Silviae
Petron. 61, 8
Plaut. Men. 563..

Stich. 568.

11

Plin. n. h. 35, 138

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ARCHIV

FÜR LATEINISCHE LEXIKOGRAPHIE

UND GRAMMATIK

MIT EINSCHLUSS DES ÄLTEREN MITTELLATEINS

ALS ERGÄNZUNG ZU DEM

THESAURUS LINGUAE LATINAE

HERAUSGEGEBEN VON

EDUARD VON WÖLFFLIN

ORDENTL. PROFESSOR DER KLASS. PHILOLOGIE AN DER UNIVERSITÄT MÜNCHEN

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Verlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin.

Die griechische und lateinische Literatur und Sprache. Bearbeitet von: U. v. Wilamowitz-Moellendorff. K. Krumbacher. J. Wackernagel. Fr. Leo. E. Norden. F. Skutsch. (Die Kultur der Gegenwart. Ihre Entwicklung und ihre Ziele. Herausgegeben von P. Hinneberg. Teil I, Abt. 8.) [VII u. 464 S.] Lex.-8. 1905. Geh. M. 10.-, in Leinwand geb. M. 12.

,,In großen Zügen wird uns die griechisch-römische Kultur als eine kontinuierliche Entwicklung vorgeführt, die uns zu den Grundlagen der modernen Kultur führt. Hellenistische und christliche, mittelgriechische und mittellateinische Literatur erscheinen als Glieder dieser großen Entwicklung, und die Sprachgeschichte eröffnet uns einen Blick in die ungeheuren Weiten, die rückwärts durch die vergleichende Sprachwissenschaft, vorwärts durch die Betrachtung des Fortlebens der antiken Sprachen im Mittel- und Neugriechischen und in den romanischen Sprachen erschlossen sind.

Wenn sich die anderen Teile dieses Gesamtwerkes einigermaßen der Höhe dieses Bandes annähern, so wird das Ganze die Aufgabe erfüllen, zu der es berufen erscheint, den zentripetalen und universalen Tendenzen der Wissenschaft, die sich wieder erfreulich zu regen beginnen, den kräftigsten Ausdruck zu leihen und damit auch der Einzelforschung neue Antriebe zu geben und hohe Ziele zu setzen.“

(P. Wendland-Kiel in der Deutschen Literaturzeitung. 1905.) Die hellenische Kultur. Dargestellt von Fritz Baumgarten, Franz Poland, Richard Wagner. Mit 7 farbigen Tafeln, 2 Karten und gegen 400 Abbildungen im Text und auf 2 Doppeltafeln. [X u. 491 S.] gr. 8. 1905. Geh. M. 10.-, in Leinwand geb. M. 12.

Dem Bedürfnis nach einer zusammenfassenden Darstellung der griechischen und (in einem zweiten in Vorbereitung befindlichen Bande) der römischen Kultur in weiterem Umfange, als sie bisher vorliegt, soll dies Werk Rechnung tragen. Die Verfasser, die sämtlich im praktischen Schuldienst stehen, haben es als ihre Aufgabe angesehen, die gesicherten Ergebnisse der neueren Forschung in einer für jeden Gebildeten faßlichen und lesbaren Form darzubieten, unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse und der Ergebnisse des Unterrichts in den Oberklassen unserer höheren Schulen. Dem geschriebenen Wort tritt ergänzend und weiterführend ein reichhaltiger Bilderschmuck zur Seite, der um so weniger fehlen durfte, je lebendiger und unmittelbarer gerade das Kulturleben des Altertums uns durch seine Denkmäler veranschaulicht wird.

,,Ein Buch, das, ohne mit Gelehrsamkeit zu prahlen, die wissenschaftliche Tüchtigkeit der Verfasser bezeugt. Überall sind auch, bei der Behandlung der Kunst wie der des Schrifttums und der politischen Verhältnisse, die neuesten Funde eingehend berücksichtigt. Die Darstellung ist meist knapp, aber inhaltsreich, verständlich und gefällig. Trefflich ist gleich der kurze Abschnitt über Sprache und Religion in der Einleitung. Ganz meisterhaft scheint mir die Behandlung der Kunst. Nirgends bloße Redensarten, selten Urteile, die für den Leser in der Luft schweben, weil ihm die Anschauungen fehlen. Was zu sagen ist, wird meist an gut gewählte Beispiele angeknüpft. Neben der äußerlichen Geschichte der Kunst kommt auch die Stilentwickelung zu vollem Recht. Das staatliche Leben, besonders in Athen, wird in allen seinen Betätigungen anschaulich, und doch nicht zu ausführlich vorgeführt. Vergleiche mit späteren Verhältnissen erleichtern oft das Verständnis. Die Schilderung des geistigen Lebens hebt besonders die gewaltigeren Persönlichkeiten hervor, begnügt sich aber nicht mit bloßen Tatsachen und Urteilen, sondern führt, soweit tunlich, auch Proben an, oder gibt Inhaltsangaben der überlieferten Werke, die auch dem mit der griechischen Literatur unbekannten Leser ein Verständnis für die Bedeutung dieser Geisteshelden eröffnen." (Lehrproben und Lehrgänge 1906. I.) Schlußrede der 48. Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner nebst einem Zukunftsprogramm. Von Paul Wendland-Kiel. [20 S.] gr. 8. 1905. Geh. M.—.80.

Von Platos und Aristoteles' Ansichten über die Wissenschaft ausgehend zeichnet der Verfasser den Gegensatz der zentrifugalen und trennenden, der zentripetalen und einigenden Tendenzen in der Wissenschaft und verfolgt die Entwicklung der klassischen Philologie zu einer allgemeinen, eine Kultur von mindestens zwei Jahrtausenden umspannenden Altertumswissenschaft. Betrachtungen über den Inhalt der Hamburger Versammlung bilden den Schluß. Das Zukunftsprogramm fordert außer der Verstärkung der Sektionssitzungen, daß die Verhandlungen über die Anwendung der Wissenschaften in der Schule künftig in den Mittelpunkt der Versammlung gerückt werden sollen, stellt Thesen und Probleme auf und möchte aus dem Plenum des Kongresses ein Organ des mündlichen Gedanken-Austausches zwischen Lehrern der Universität und der höheren Anstalten über diese Fragen machen.

Die Bedeutung der Gymnastik in der griechischen Kunst. Von Prof.

Dr. A. Furtwängler. Mit 8 Abbildungen im Text. [15 S.] gr. 8. 1905. Geh. M.--.80. Die kunstgemäße Gymnastik ist neben der bildenden Kunst eine der am meisten charakteristischen Erscheinungen hellenischer Kultur, und die griechische Kunst ist nicht denkbar ohne die griechische Gymnastik. Wo die Basis der Gymnastik fehlte, da konnte sich auch in der Kunst eine Durchbildung des Körpers, wie sie die griechische zeigt, nicht entwickeln. Eine selbstandige künstlerische Durchbildung des gymnastisch erzogenen Körpers ist seit den Zeiten der griechischen Kunst nicht wiedergekommen. Daß und warum das so war, führt der Verfasser in sachkundigen, durch Abbildungen unterstützten Darlegungen aus, aber auch was es für uns bedeutet: die griechische Kunst zeigt uns, zu welcher Höhe die Verfeinerung einer volkstümlich-gymnastisch-musikalischen Bildung emporführen kann.

HERRN

PROFESSOR DR. FRANZ BÜCHELER

ZUGEEIGNET
EIGNE

?

ZU SEINEM FÜNFZIGJÄHRIGEN DOKTORJUBILÄUM

91

13. MÄRZ 1906

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