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nicht bei dem man pecunia verstehen müsste, wie bei dupla (in duplae stipulatio), sondern ein substantivisches Verbaladjectiv vom Präteritum pass. statt multio, wie das ganz ähnliche deprehensa 10), das Oskische eitva (Osk. Spr. S. 91. 382) und so viele ähnliche feminine Substantive, die besonders in der Kaiserzeit aus dem Munde des Volks auch in die Schriftsprache kamen"). Bezeichnet also multa zwar auch die Züchtigung (coercitio) als Act, so liegt. doch in der Bildungsart des Worts zugleich eine besondere Beziehung auf den Inhalt. Wie nahe die gedachte Vorstellungsart der alt Italischen Anschauung lag, kann man auch aus der Strafe des Blutabzapfens ersehen, mit der in früheren Zeiten unbändige Soldaten belegt wurden, um sie von ihrem Uebermuthe zu heilen12). Den Ausdruck sanguis brauchte man aber auch wieder bildlich vom Vermögen13). Eine noch nähere und wichtigere Analogie jenes vom Landleben und speciell vom Rinde entlehnten Bildes für ein Verfassungsinstitut bietet aber der auch zugleich Oskische Ausdruck censere, censio, censor dar, von zɛvτɛiv, dem Stacheln, wodurch der Landmann den trägen oder ausschreitenden Ackerstier antreibt oder züchtigt, (‘zu den altital. Dial.' S. 870), wonach übertragen in censio ursprünglich auch der Begriff einer selbst auch in das Gebiet der multa gehörigen, willkürlichen Ordnungsstrafe liegt14).

weisungen von Moser zu Cic. de rep. 2, 9. Das c vor t behielt der Sprachgebrauch diakritisch in Wörtern der eigentlichen Bedeutung wie mulctus, mulctra u. s. w. bei.

10) Fest. ep. p. 71. Deprensa dicitur genus militaris animadversionis castigatione maior, ignominia minor also wohl ein heftiges Anfassen und Schütteln, wie es auch jetzt noch üblich ist. Anders erklärt sie O. Schneider de censione hastar. p. 8.

11) Ausser dem classischen offensa und deducta z. B. missa statt missio, remissa statt remissio, consulta statt consultio, instituta statt institutio u. s. w. Vgl. Salmasius zu den Script. hist. aug. ed. Paris. p. 198 C. p. 285 E. p. 294 A.

12) Gell. 10, 8. Fuit haec quoque antiquitus militaris animadversio, iubere ignominiae causa militi venam solvi et sanguinem dimitti. Cuius rei ratio in literis veteribus, quas equidem invenire potui, non exstat: sed opinor factum hoc primitus in militibus stupentis animi et naturali habitu declinatis, ut non tam poena quam medicina videretur. Postea tamen ob pleraque alia delicta idem factitatum esse credo per consuetudinem, quasi minus sani viderentur omnes, qui delinquerent. Frontin. Strateg. 4, 1, 16. M. Cato memoriae tradidit, in furto compreheusis inter commilitones dextras esse praecisas, aut si lenius animadvertere voluissent, in principiis sanguinem missum.

13) Z. B. Cic. ad Attic. 6, 1. Appius cum ex aqatgέosos provinciam curarit, sanguinem miserit, quidquid potuerit, detraxerit. Ausführlicheres darüber s. bei Gronov. Obs. 4, 24.

14) Fest. ep. p. 54. Censionem facere dicebatur censor, quum multam equiti irrogabat. Censio hastaria dicebatur, quum militi multae nomine ob delictum militare indicebatur, quod hastas daret. In der glossa Placidi nach Mai. class. auct. e Vatic. cod. ed. III. p. 449. Censio multa qua citatos, si non ponderum (Müller ad Fest. I. c. corrigiert parerent) afficiebat censor, nach Dübner (Rhein. Mus. III. S. 475.) aus

Erinnert man sich aber, dass nach der Italischen und namentlich auch Römischen Staatengründungslehre der Gründer der Urbs diese mit einem Pfluge, vor dem auswärts ein Stier, nach innen eine Kuh gespannt war, abgränzte, und dabei jene beiden Thiere als Symbole der äussern und innern Seite des Staatslebens galten, so wird es wohl von vornherein wahrscheinlich, dass auch multa und censio nach dieser Entlehnung beider Ausdrücke von der Behandlung der Kuh und des Stiers, sich nur als Anwendungen desselben Instituts auf die innere und äussere (censual - militärische) Seite des Staats verhielten, worauf wir später zurückkommen werden.

Wenn nun aber auch die multa bei fast allen andern Völkern von einiger Bildung vorkam, so folgt doch daraus nicht, dass sie in der Art, wie sie bei den Römern bestand, von ihnen für iuris gentium gehalten worden sei. Vielmehr gehörte sie ohne Zweifel schon desshalb, weil sie iuris publici war, zu den Instituten des ius civile und konnte also ursprünglich nur Römischen Bürgern von Römischen Obrigkeiten angesagt werden. Demnach hatte sie auch civilrechtliche Eigenthümlichkeiten. Dahin gehört zunächst die bestimmte Lateinische Wortformel, mit der sie ausgesprochen werden musste, widrigenfalls sie ungültig war.15) Ausserdem auch, dass die multa nur in Vieh und zwar in Schafen und Rindern ausgesprochen werden konnte.16) Zwar erklären dieses die Alten. selbst nur daraus, dass der Reichthum in den ältesten Zeiten in Viehherden bestanden habe.17) Aber diese Erklärung befriedigt

einer Pariser Handschr.: censio multa quam citatatusi non pederam afficiebat censor, wird zu lesen sein citatos, si non r(es) -ponderant u. s. w.

15) Gell. 11, 1, 4. Quando igitur nunc quoque a magistratibus populi Romani more maiorum multa dicitur vel minima vel suprema, observari solet, ut oves genere virili appellentur, atque ita M. Varro verba hacc legitima, quibus minima multa diceretur, concepit: M. Terentio, quando citatus neque respondit, neque excusatus est,

ego ei unum ovem multam dico. Ac nisi eo genere diceretur,

negaverunt iustam videri multam. Die Formel auch bei Non. v. Oves. p. 216. Dieses Beispiel zeigt wohl am schlagendsten, dass das von Mommsen Stadtrechte S. 467. aufgestellte Axiom, der Staat sei in den Geschäften seiner Beamten mit Privaten an keine Formalien gebunden gewesen, unrichtig ist. Allerdings ist nicht der Staat selbst d. h. der Populus an seine Gesetze gebunden, wie schon Lucilius sagt (Non. v. Exlex p. 10.) Accipiunt leges, populus quibus legibus exlex, wohl aber sind es die Magistrate.

16) Plin. Ñ. H. 18, 3, 11. Multatio quoque non nisi ovium boumque impendio dicebatur. Varro de r. r. 2, 1, 9. Cic. de rep. 2, 9, 16. Fest. v. Ovibus duabus. Peculatus p. 202. 237. Gell. 11, 1, 2. Wiewohl auch dieses Rom mit vielen andern Völkern, gewiss besonders in Italien gemein hatte. Plin. N. H. 33, 1, 7. Ex qua consuetudine multa legum antiquarum pecore constat etiam Romae.

17) Cic. de rep. 2, 9. Einl. Anm. 7. Plutarch. Poplic. 11. & dè (nehmlich νόμος) γραφείς κατὰ τῶν ἀπειθούντων τοὺς ὑπάτοις οὐχ ἧττον ἔδοξε δημοτικὸς εἶναι καὶ πρὸς τῶν πολλῶν μᾶλλον ἢ δυνατῶν γεγράφθαι. Ζημίαν γὰρ ἀπειθίας ἔταξε βοῶν πέντε καὶ δυοῖν προβάτων ἀξίαν (ἦν δὲ τιμὴ μὲν προβατίου ὀβολοὶ δέκα, βοὺς δὲ ἑκατόν) οὔπω

nicht; denn hätte man nur desshalb um Schafe und Rinder multirt, weil sich diese zunächst darboten, so wäre nicht abzusehen, warum nicht z. B. auch die pignoris captio sich auf Sachen dieser Art beschränkt habe, und noch weniger, warum auch späterhin, selbst noch um die Mitte der Kaiserzeit und wahrscheinlich so lange als noch etwas von der alten Staatsverfassung übrig blieb, die multa wegen Ungehorsams von den Magistraten der alten Verfassung nicht anders als in Vieh gültig gesprochen werden konnte1). Richtiger ist also die Ansicht, welche Varro ausspricht (oben S. 4. Anm. 13. S. 5), wenn er die Mult von vornherein auf pecunia gerichtet sein lässt, und welche auch in einigen andern Stellen der Alten 19) wenigstens angedeutet wird, dass man desswegen die multa in Vieh ansagte, weil dieses das älteste Geld, d. h. der älteste civilrechtliche Werthmesser für das Sächliche war. Nimmt man dieses aber an, so liegt darin auch der sicherste Beweis, dass die multa gerade ein civilrechtliches Institut war, welches damit eine für alle Bürger gleichmässige Strafobligation bezweckte. Das Geld unterscheidet sich nehmlich von allen andern Sachen dadurch, dass es allein einen civilrechtlichen, vom Staat ausgehenden und auf ihm beruhenden, festen und gleichmässigen, alle übrigen Sachen dagegen nur einen natürlichen, auf dem individuellen Bedürfniss

νομίσματι χρωμένων πολλῷ τότε ̔Ρωμαίων, ἀλλὰ προβατείαις κτηνοτροφίαις͵ εὐθηνούντων, διὸ καὶ τὰς οὐσίας ἄχρι νῦν τῶν προβάτων πεκούλια καλοῦσι καὶ τῶν νομισμάτων τοῖς παλαιοτάτοις βοῦν ἐπεχά ραττον ἢ πρόβατον ἢ σὺν. Vgl. auch Gell. 11, 1, 2.

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18) Varr. de re rust. 2, 1. 9. non ipsos quoque fuisse pastores obtinebit, quod Parilibus potissimum condidere urbem? quod multa etiam nunc ex vetere instituto bubus et ovibus dicitur? Gell. 11, 1. in Anm. 15. Man hat aus Ulpians Worten in L. 131. §. 1. D. de verb. signif. (S. 2. Anm. 11) cuius animadversio hodie pecuniaria est, schliessen wollen, dass damals wenigstens die multa nicht mehr in Vieh sondern in gewöhnlichem Gelde gesprochen sei. Aber mit Gewissheit lässt sich dieser Schluss keineswegs ziehen. Ulpian spricht dort von der multa ganz im Allgemeinen, also mit Inbegriff der multatio der Provinzial-Statthalter und sonstigen kaiserlichen Beamten, welche von jeher an den mos maiorum in multis dicendis nicht gebunden waren: so war also, die Sache ins Ganze gefasst, die multa damals selbst schon in der dictio bei weitem am häufigsten pecuniaria. Da er aber diesen Zusatz gar nicht zu dictio, sondern zu animadversio setzt, so konnte er recht gut auch die Ueberbleibsel der alten multa mit begreifen, die wenigstens in der wirklichen animadversio, der Beitreibung und Entrichtung auch schon seit der Lex Aternia eine Geldbusse im damaligen Sinne des Wortes Geld war.

19) Fest. p. 213. Peculatus est nunc quidem qualecumque publicum furtum, sed inductum est a pecore, ut pecunia quoque ipsa. Jam (richtiger Nam) etiam noxii pecore multabantur, quia neque aeris adhuc neque argenti erat copia, itaque suprema multa etiam nunc appellatur, (Müller ergänzt: qua XXX boves et II oves aestimabantur). Aehnlich Fest. v. Ovibus duabus. p. 202. Auch gehört einigermaassen hieher Plin. H. N. 33, 3, 7. Ex qua consuetudine (sich anderer Tauschmittel als das Metalles, hauptsächlich aber des Viehes zu bedienen) multa legum antiquarum pecore constat, etiam Romae.

und Ermessen beruhenden Tauschwerth haben. Daher alle alt civilrechtlichen Geschäfte, und darunter namentlich die, welche wie die Mult, einen executiven Charakter tragen, wie mancipium, nexum, iudicatum, Römisches Geld voraussetzen. Und nun erklärt sich auch, warum in späterer Zeit die Ansagung in Schafen und Rindern stets beibehalten wurde. Es geschah dieses mit derselben Nothwendigkeit, weshalb auch die Mancipation und alle übrigen per aes et libram gesta nie anders als mittelst des von einem libripens zugewogenen Kupfers gültig vollzogen werden konnten, auch nachdem längst zählbares geprägtes und Silbergeld aufgekommen war. Nur jenes so zugewogene Kupfer war nehmlich das eigentlich civilrechtliche Metallgeld, zu dem sich das spätere geprägte Geld nur ebenso verhielt, wie das prätorische und übrige spätere Recht zu dem der zwölf Tafeln.

Allein verwickeln wir uns hier nicht selbst in einen Widerspruch, indem wir einerseits das Vieh, andererseits das gewogene Kupfer als das ursprüngliche Römische Geld bezeichnen? Dieser scheinbare Widerspruch löst sich durch die schon an einem andern Orte 20) gemachte Bemerkung, dass, wie der Römische Staat nach seinem vollendeten Ursprunge ein Doppelstaat war populus Romanus und Quirites und wir daher fast im ganzen alt Römischen Rechte doppelte Institute finden, so auch ein doppeltes ursprüngliches Geld desselben ähnlich einer jetzigen doppelten z. B. Gold- und Silberwährung nicht auffallen darf, das mehr äusserliche, natürliche Viehgeld, welches der Römische Staat bei seinem ersten Ursprunge aus dem älteren Zustande Italiens überwiegend für das Verhältniss des Staates zu seinen Bürgern und mit ihm auch die gleichzeitig entstandene multae dictio beibehielt, weil alle civilrechtlichen Institute an ihr Princip gebunden sind, und das überwiegend innerliche, in dem sich der Geldcharakter auch als Tauschmittel für den civilrechtlichen Verkehr der Bürger unter einander vollendete, das zugewogene Kupfergeld, welches sich zuerst bei Quiritischen Instituten findet.21) So war also die multa näher ein Römisches Institut im engern Sinne, was auch nicht blos durch Cicero's Zeugniss (S. 12. Anm. 7) bestätigt wird, sondern auch dem ganzen Charakter des Ramnischen Stammes entspricht 22) Auch entspricht es dem im Vieh erst anfangenden civilrechtlichen Gelde, dass die Mult beim Militär gewisser Maassen ausserhalb des dem friedlichen Civilrecht unterworfenen Staats- doch auch in Lanzen, dem ältesten gleichsam instrumentalen Verschaffungsmittel alles Eigenthums (Gai. 4, 16 fin.) gesprochen werden konnte. Im Zusammenhange mit diesem noch rohen Geldcharakter der multa erklärt sich auch die zwei

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20) Die Verfassung des Servius Tullius S. 122...133.

21) Ausser den a. a. O. schon erwähnten Beweisthümern ist auch das Vorkommen der Mancipation schon in den Gesetzen des Numa (Dionys. 2, 27) zu beachten, welcher das Erzgeld wesentlich eignet.

22) Vgl. meine Schrift über die Stelle des Varro v. d. Licin. S. 83.

fache Eigenthümlichkeit derselben, dass sie im Innern nur in den genannten beiden Thiergattungen und in diesen auch nur im männlichen Geschlechte ausgesprochen werden durfte 23). Was die erstere betrifft, so könnte die Ausschliessung des Schweines (oder Schöpses) auffallen, welches neben Schaf und Rind als alt Römisches Geldthier und Gepräge gewisser Erzstücke genannt wird 24) und auch in den Suovetaurilien das Servianische Kriegsheer als Sühnthier sächlich mit vertritt. Es ist aber schon anderwärts bemerkt worden, dass in dem ältesten Naturstaate, mit dem wir es hier zu thun haben, Rind und Schaf dieselben civilen, in dekadischer Progression fortschreitenden Werthe hinsichtlich des Vermögens ausdrücken, welche hinsichtlich der Personen in dem Gegensatze der Patricier oder Ritter und Clienten (Plebejer im ältesten Sinn) oder Fusssoldaten liegen. So wie nun blos jene beiden Arten von Personen substantiell, d. h. familienmässig eine verschiedene politische Geltung hatten, nach der allein ursprünglich die ganze Verfassung und namentlich auch die persönliche Function im Kriege, der Ritter- und der gemeine Fussdienst sich richtete, so konnte in dieser Zeit auch in

23) Gell. 11, 1. oben in Anm. 15. Non. v. Oves p. 216. Varro rerum humanarum lib. XXIII: ut etiam nutantibus (lies multantibus Verf. des Serv. Tull. S. 718), qui oves duos, non duas dicunt, Homerum secutos (secutis?), qui ait un océs te. Auf dieselben beiden Thiergattungen war übrigens auch bei den alten Germanen die Mult für kleine Vergehen beschränkt nach dem Zeugniss des Tacit. Germ. 12., wo nur die hieher gehörige Stelle von einer freilich schon aus den ältesten vorhandenen Handschriften stammenden Corruptel befreit werden muss, aus der die Germanisten (z. B. noch von Richthofen zur Lex Sax. S. 360) oft unbegründete Schlüsse ziehn. Nach den Handschriften heisst die Stelle: sed et levioribus delictis pro modo poenarum equorum pecorumque numero convicti multantur. În dem richtigen Gefühl, dass nach dem an die Spitze gestellten Satze distinctio poenarum ex delicto das sed et in einem Satze schliessen muss, welcher besagt, dass auch bei kleinern Vergehen eine Verschiedenartigkeit der Strafe und zwar hier nicht nach ihrer Art, sondern nach der Grösse eingetreten sei, worauf erst die Strafen selbst in einem neuen Satze folgen konnten, dass ferner der Ablativ levioribus delictis etwas sehr Unbequemes hat, pro modo poenarum aber gar keinen Sinn gibt (denn der angenommene: quae ex lege aut consuetudine receptae singulis delictis constitutae sunt, kann Tacitus nicht aufgebürdet werden, welcher ja eben sagen will, was die Sitten oder Gesetze der Germanen enthielten) und endlich, dass in poenarum equorum eine bei diesem Schriftsteller schwerlich sonst nachweisbare Kakophonie liegt, in diesem Gefühl emendierte schon Acidalius, dem Viele nachfolgten: pro modo poena: equorum etc. Aber woher denn die Silbe rum? Das Richtige ist: pro modo poena: armentorum pecorumque etc. Vgl. c. 21. luitur enim etiam homicidium certo armentorum ac pecorum numero: wogegen Pferde als Strafgeld bei keinem occidentalischen Volke erhört sind. Die Irrung ist in den Hschr. dadurch entstanden, dass das doppelte a, wie oft, einfach gesetzt und nun irrig so abgetheilt wurde: poenarm entorum, woraus man wegen des vorhergehenden pecorum sehr natürlich poenarum equorum machte. 24) Becker-Marquardt Röm. Alt. III. 2. S. 4. Mommsen Gesch. des Röm. Münzw. S. 172.

HUSCHKE, multa u. sacramentum.

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