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wenn auch nur aus den Patriciern, gewählt werden sollten. stimmig erzählen aber Livius und Dionysius von den vielen gewaltthätigen Störungen der plebejischen Volksversammlungen besonders durch patricische Jünglinge, wodurch die Patricier, wenn keine Aushebung zum Kriege Aushülfe gewährte, die Terentilische Rogation zu vereiteln wussten und wogegen die Tribunen ohne Multrecht meist waffenlos waren. Hiernach ist es sehr wahrscheinlich, dass sie im J. 300 das ursprüngliche Verlangen gegen das neue nur unter der andererseits zugegebenen Bedingung fallen liessen, dass wenigstens das consularische Recht der Multierung beschränkt und in dieser Beschränkung auch ihnen zugestanden würde, wenn dieses auch durch eine von den patricischen Consuln, aber wenig stens an die gemeinsamen Centuriatcomitien gebrachte Lex geschähe. Die übrigen Schriftsteller konnten aber das den plebejischen Behörden damals eingeräumte Recht der multae dictio leicht desshalb übergehen, weil die Tribunen in ihrer Gemeinde es schon früher hatten, wovon später, oder weil es in seiner Erweiterung kurz vor der Abschaffung des Tribunats durch den Decemvirat erst nach der Wiedereinführung des ersteren Bedeutung erhalten zu haben schien. Welche Obrigkeiten sind nun aber unter den ágyai nãoαi zu verstehen? Man kann streiten, ob Dionysius mit diesen Worten den gesetzlichen Ausdruck, vielleicht omnes potestates wiedergab, so dass dieser im Gegensatz zu Imperium die übrige Magistratsgewalt im Innern bezeichnende und so auch für die Magistrate ohne Souveränetätsrecht gebräuchliche Terminus in unserer Lex, vielleicht zuerst, vorgekommen wäre, oder ob er selbst nur, etwa nach Vorgang seiner Auctoren, den Sinn des Gesetzes, welches selbst sich concreter ausdrückte, wiedergeben wollte und der Ausdruck potestas eben mit besonderer Rücksicht auf das Coercitionsrecht, das nun den höheren Magistraten mit den geringeren gemein wurde, sich nach der Lex Aternia im Sprachgebrauch allmählich gebildet habe. Im Uebrigen sollte man glauben, es liesse sich der Sinn der dozai лãбάι aus den vielen einzelnen Fällen von gesprochenen Multen, welche bei den Schriftstellern vorkommen, leicht bestimmen. Allein hier tritt die eigenthümliche Schwierigkeit ein, dass nicht blos die meisten Stellen entschieden auf die im Erzgelde irrogierte feste Mult gehen, sondern auch bei den übrigen es oft zweifelhaft ist, ob sie auf die eine oder andere Art von Multen zu beziehen seien. Dass aber die lex Aternia Tarpeia nicht etwa den Volkstribunen und Aedilen das Recht verlieh, zu festen Geldstrafen mit certatio ad plebem zu verurtheilen, woran zu denken man sich leicht bewogen fühlen könnte, geht daraus hervor, dass schon lange vor dem Jahre 300 Processe über solche Multen vorkommen 64).

64) Vom J. 264. Dionys. 7, 17. J. 300. Dionys 10, 48. 49. Liv. 3, 31. aedilis pl. den Antrag zur multa.

HUSCHKE, multa u sacramentum.

Vom J. 280. Dionys. 9, 27. Vom
Im letzten Falle macht auch ein

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Zunächst müssen wir uns nun an die Worte des Dionysius halten und hiernach würde die Lex das Recht der multae dictio verliehen haben

1. den tribuni plebis. Dass diese nun wirklich das Recht der multae dictio einige Zeit nach ihrer Einsetzung erhalten haben, bezeugt Zonaras ausdrücklich65). Später übten sie es in dem Umfange, dass alle Magistrate, selbst die Consuln, sich diese Coercition im Falle der Opposition gegen tribunicische Befehle gefallen lassen mussten. So bedrohten zwei Volkstribunen des J. 580 die damaligen Consuln mit einer Mult, wenn sie nicht in die Provinz abreisten 66), ähnlich T. Gracchus in seinem Tribunat alle Magistrate, wenn sie bis zur Durchbringung seines Ackergesetzes eine Amtsfunction vornehmen würden ❝7). Auch folgt dieses Recht aus dem Bericht des Gellius aus Varro, wonach das Recht den Senat zu berufen ausser dem Dictator, Consul, Prätor, Interrex und Präfectus urbi auch dem Volkstribunen zustand und gegen den säumigen Senator durch pignoris captio oder multae dictio verfahren werden konnte 68).

2. Den aediles plebis: und auch dieses bestätigen mehrere Zeugnisse, wiewohl nicht ganz so sichere 6"), wogegen die Berechtigung dieser Behörde zur multae irrogatio in vielen unzweideutigen Stellen vorkommt. Niebuhr meint, den Tribunen und Aedilen

65) Zonar. 7, 15. Τοῦ χρόνου δὲ προϊόντος καὶ τὴν γερουσίαν ἀθροίζειν καὶ ζημιοῦν τὸν μὴ πειθαρχοῦντα καὶ μαντείᾳ χρῆσθαι καὶ δικάζειν ἐπετράπησαν.

66) Liv. 42, 21. Consules, quod non exirent in provinciam, in senatu increpiti. Hoc consensu patrum accensi M. Marcius Sermo et Q. Marcius Scylla tribuni plebis et consulibus multam se dicturos, nisi in provinciam exirent, denunciarunt. Dass umgekehrt die Consuln den Volkstribunen eine Mult hätten auflegen können, ist nicht glaublich, da sie dieselbe ohne Verletzung ihrer heiligen Würde nicht hätten realisieren können. Rein cit. S. 192, der dieses nach Liv. 4, 53 behauptet (s. Anm. 56), scheint das Wort inhibenti adhibenti, inferenti missverstanden oder sonstwie die Stelle nicht verstanden zu haben.

67) Plutarch. Ti. Gracch. 10. ... καὶ τοῖς ἀπειθήσασι τῶν στρατηγῶν ζημίαν ἐπεκήρυξεν.

68) Gell. 14, 7, 4. primum ibi ponit, qui fuerint, per quos more maiorum senatus haberi soleret; eosque nominat dictatorem, consulem, praetores, tribunos plebi, interregem, praefectum urbi. §. 10. Praeter haec de pignore quoque capiendo disserit, deque multa dicenda senatori, qui, quum in senatum venire deberet, non adesset. Vergl. ausserdem Plaut. mil, glor. 2, 6, 111. Frequens senatus poterit nunc haberier. Ibo intro, ne, dum absum, multae fortuito fuam Cic. Phil. 1, 5. oben Einl. Anm. 18. Dio 54, 18, 55, 3. Und unter den Neuern Küstner de rit. pign. capiend. Diss. I. §. 9. 10.

69) Sueton. Claud. 38, wonach Claudius einen selbst Praetor gewesenen Senator wider alles Recht relegierte, quod ... hic in aedilitate inquilinos praediorum suorum contra vetitum cocta vendentes multasset, villicum intervenientem flagellasset. Qua de caussa etiam coercitionem popinarum aedilibus ademit. Auf Municipal-Aedilen, von denen man aber auf die Römischen zurückschliessen darf, bezieht sich L. un. §§. 1. 2. D. de via publ. (43, 10).

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des Volks könne das Multrecht gegen Plebejer nie gefehlt haben, gegen Patricier noch nicht eingeräumt worden sein") beides, so schlechthin ausgesprochen, ohne genügenden Grund. Alle coercitio folgt von selbst nur aus dem Imperium, welches die plebejischen Behörden nicht hatten, und die multae dictio zwar auch schon aus der Jurisdiction, seitdem man diese von dem höhern Imperium unterschied, aber doch nur soweit sie zu deren Ausrichtung nothwendig ist). Dass nun ein so beschränktes Multrecht wenigstens den Tribunen der Plebs allerdings schon seit ihrer Einsetzung über Plebejer zugestanden haben muss, werden wir später sehen und ist selbst in unsern Quellen angedeutet 72). Davon ist aber eine Gleichsetzung derselben mit den Consuln in einem an sich allgemeinen und unbeschränkten Multrecht sehr verschieden, die sie nur durch ausdrückliche Verleihung und erst durch die Lex Aternia erhalten haben können, da sie auch aus ihrem schon früher erlangten Prehensionsrecht 7), um den durch Ver、 letzung ihrer Person sacer Gewordenen tödten zu können, keineswegs folgt. Andererseits ist nicht abzusehn, warum den Behörden der Plebs das allgemeine Multrecht durch die Lex Aternia nicht auch gegen Patricier, gegen die sie es, wie schon bemerkt, gerade am meisten bedurften, sollte eingeräumt worden sein, zumal da sie dieselben damals schon längst auf Perduellio oder mit multae irrogatio anklagen durften.

3. Vermuthlich gab es damals auch schon die in der lex Horatia vom J. 305. erwähnten decemviri iudices, die dann ebenfalls das ius multandi erhalten hätten 71).

4. Den quaestores parricidii; denn diese hatten, wie es scheint, kein allgemeines Imperium, wodurch sie schon an sich zur multae dictio befugt gewesen wären. Ob damals schon von diesen verschiedene quaestores aerarii bestanden, ist bekanntlich sehr be

70) Röm. Gesch. II. S. 343.

71) L. 2. D. de iurisd. (2, 1) Javolenus: Cui iurisdictio data est, ea quoque concessa esse videntur, sine quibus iurisdictio explicari non potuit. L. 1. §. 1. D. de offic. eius cui mand. (1, 21)... Paullus notat: et imperium, quod iurisdictioni cohaeret, mandata iurisdictione transire verius est. L. 5. eod. Paullus: .. Mandata iurisdictione privato etiam imperium, quod non est merum, videtur mandari, quia iurisdictio sine modica coercitione nulla est. Eine besondere Anwendung davon auf die multae dictio enthält L. 2. D. quis a quo (49, 4).

72) Gell. 13, 12, 4 seq.

73) Liv. 2, 56 vom J. 283, wo vom Consul Appius Claudius gegen den Volkstribun, der jungen Patriciern aus der Volksversammlung zu weichen befohlen und sie mit der prehensio bedroht hatte, gesagt wird: Consul Appius negare, ius esse tribuno in quemquam, nisi in plebeium. Non enim populi, sed plebis eum magistratum esse. Das weitere gewöhnlich Missverstandene: er selbst würde nicht einmal pro imperio jenen prehendi iu-sus hinwegweisen dürfen, weil bei Volksversammlungen gesagt werde: si vobis videtur, discedite, Quirites, gehört nicht hierher. 74) Liv. 3, 55. Dazu das Römische Jahr S. 301. 310.

stritten75), aber doch wahrscheinlich, und wenn den quaestores parricidii zuerst desshalb, weil sie auch das Vermögen der Verurtheilten einzuziehen hatten, auch andere ärarische Geschäfte übertragen wurden, so erscheint es angemessen, dass, wenn für diese schon damals besondere Behörden mit demselben Namen abgezweigt waren, unsere Lex ihnen auch die multae dictio beilegte, die ihnen später jedenfalls zustand 76).

5. Endlich gehören hierher auch die tribuni militares, deren ius multandi uns anderweit bekannt ist77).

Andere als die genannten Magistrate gab es damals im Römischen Staate nicht. Manche Neuere haben nun zwar geglaubt, dass die lex Aternia Tarpeia zum Voraus auch allen zukünftig neu einzuführenden Behörden die multae dictio bewilligt habe; eine solche abstracte Verordnung widerspricht aber ganz und gar der Art Römischer Rechtsentwickelung. Dagegen ist es nicht unwahrscheinlich, dass, nachdem dieses Gesetz einmal dem Grundsatze Bahn gebrochen hatte, dass auch andern als den mit Imperium versehenen Magistraten zum Schutz ihrer Würde und zur Unterstützung ihrer Anordnungen die multae dictio zukomme, in der Folge allen neuen Behörden, sofern sie nur etwas im Staate anzuordnen hatten und nicht schon iure imperii zum Multieren befugt waren, dieselbe Befugniss gesetzlich eingeräumt worden sei78). So finden wir denn. dieses Recht, um den Interrex und den Prätor nicht zu erwähnen, der es wie der praefectus urbi, die decemviri legibus scribendis, die tribuni militum consulari potestate und die III viri reip. constituendae79), schon von selbst besass"), auch bei den Censoren 1)

75) Becker Röm. Alterth. II. 2. S. 328 flg.

76) Plutarch. ɛoi dvowпías. Opp. Tom. VIII. p. 115. Reisk. o yàg Κάτλος ἦν μὲν ἐν ἐξιώματι τῶν Ῥωμαίων μεγίστῳ, καὶ τότε τὴν τιμητικὴν ἀρχὴν εἶχεν· ἀνέβη δὲ πρὸς τὸν Κάτωνα τεταγμένον ἐπὶ τοῦ δη μοσίου ταμιείου παραιτησόμενός τινα τῶν ἐζημιωμένων ὑπ ̓ αὐτοῦ, καὶ λιπαρὴς ἐγίνετο ταῖς δεήσεσι προσβιαζόμενος ete.

77) Polyb 6, 37. Eil. Anm. 18. Ueber den Zusammenhang dieses Multrechts mit dem der Volkstribunen vgl. Inc. auct. magistr. expos. ined. p. 89. Nach derselben Stelle des Polybius hatten die Präfecten der Bundesgenossen über diese dasselbe Recht, wie die Militärtribunen über die Römer.

78) So wie die von Rom aus den Bantinern gegebene Lex, obgleich es dort sehr verschiedene Magistrate (Censoren, Prätoren, Praefecti, Tribuni plebis, Quaestoren) gab, als den zum Multieren Berechtigten überall den Medix (Magistrat) schlechthin nennt, so legen auch Cic. de leg. 3, 3 (Einl. Anm. 17) und Gell. 11, 1, 4 das Recht der multae dictio den magistratus pop. Rom, schlechthin bei.

79) Ueber alle diese vgl. Gell. 14, 7, 4. 5. 10.

80) Plin. ep. 4, 29. L. 1. §. 2. 3. D. de inspic. ventre (25, 4) L 1. §. 4. D. de aleator. (11, 5.) L. 2. §. 1. D. si quis in ius voc. non ierit (2, 5.) L. 32. §. 12. D. de receptis (4, 8.).

81) Fest. ep. v. Censionem (oben in Anm. 14) Plutarch. Cam. 2 von Camillus, der als Censor durch Multen zum Heirathen zwang. Rede des Censor Cato (des iltern) de multa contra L. Furium bei Charis. lib. I.

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und gewiss hatten es auch die curulischen Aedilen von ihrer Einsetzung an 2), da ihnen selbst die später viel wichtigere multae irrogatio zustand $3). Von andern, namentlich geringern Magistraten haben sich nur keine Nachrichten erhalten.

Aber nicht blos die Magistrate, auch gewisse Priester waren zur multae dictio berechtigt diese aber ohne Zweifel schon vor der lex Aternia Tarpeia. Insbesondere wird dieses Recht erwähnt bei den pontifices), vorzüglich dem pontifex maximus, dem materiellen Nachfolger des Rex im ganzen Bereich seines sacralen Aufsichtsrechts, und zwar so dass vermöge der Prävalenz des heiligen Rechts vor allen irdischen Interessen und Stellungen auch die Bekleidung eines Magistrats oder Tribunats dagegen nicht schützte "");

p. 186. 189. 192. Putsch. Liv. 43, 16. Quum praeter Rutilium nemo intercederet, censores ad pignora capienda miserunt, multamque pro concione privato dixerunt Ti. Gracchi primum bona consecravit, quod in multa pignoribusque eius, qui tribunum appellasset, intercessioni non parendo se in ordinem coëgisset. Auch gehört hieher ausserdem Cic. de rep. 2, 35. Annis postea XX ex eo, quod L. Papirius P. Pinarius censores multis dicendis vim armentorum a privatis in publicum averterant, levis aestumatio pecudum in multa lege C. Iulii P. Papirii consulum constituta est. Denn den Worten nach kann diese Stelle nicht wohl anders verstanden werden, als dass die gedachten Censoren dadurch, dass sie viele Multen sprachen, schon eine grosse Menge Rindvieh dem Schatze zugewandt hatten, was die Consuln desselben Jahres (324) bewog, zur Erhaltung des Viehstandes ihr Gesetz zu geben. - Keine Mult, sondern ein wahrscheinlich durch eine Lex einmal eingeführtes Tributum war übrigens das aes uxorium Fest. ep. 379., dem analog in den Glossen auch ein viduvium erwähnt wird. Valer. Max. 2, 9, 1. führt es, wohl irrig, auf die Censur des Camillus zurück, weil dieser nach Plutarch (1. c) mit Multen zum Heirathen genöthigt hatte. Unwahrscheinlicher lassen Andere Plutarch dieses aes mit einer Mult verwechseln.

82) Aus der Kaiserzeit bezeugt es Tacit. A. 13, 28.

83) Sehr häufig werden auch von curulischen Aedilen schon frühzeitig vor dem Volk angestellte Multprocesse erwähnt. Liv. 7, 28. 8, 22. 10, 23. 31. 33. 47. 31, 50. 35, 10. 41. 38. 35. Plin. N. H. 18, 6, 8. 33, 1, 6. Valer. Max. 6, 1, 7. 8, 1, 7. Gell. 4, 14.

84) Dionys. 2, 73. sagt von ihnen bei der allgemeinen Darstellung ihrer Amtsbefugnisse: καὶ εἰ τινας αἴσθωνται μὴ πειθομένους ταῖς ἐπιταγαῖς αὑτῶν, ζημιοῦσι πρὸς ἕκαστον χρῆμα ὁρῶντες, womit zu vergleichen Fest. ep. p. 126. Maximus pontifex dicitur, quod maximus rerum, quae ad sacra et religiones pertinent, iudex sit vindexque contumaciae privatorum magistratuumque. Dass sie aber dieses Recht nach den Gesetzen des Numa gehabt hätten, wie Platner quaest. histor. de crim. iure p. 52 sagt, steht bei Dionysius nicht.

85) Beispiele kommen vor bei Cic. Phil. 11, 8, 18. Crassus consul, pontifex maximus, Flacco collegae, flamini Martiali, multam dixit, si a sacris discessisset; quam multam populus remisit, pontifici tamen flaminem parere iussit. Liv. 37, 51, 1. Priusquam in provincias praetores irent. certamen inter P. Licinium pontificem maximum fuit et P. Fabium Pictorem flaminem Quirinalem, quale patrum memoria inter L. Metellum et Postumium Albinum fuerat. Consulem illum cum C. Lutatio collega in Siciliam ad classem proficiscentem ad sacra retinuerat Metellus pontifex maximus; praetorem hunc, ne in Sardiniam proficisceretur, P. Licinius tenuit. Et in senatu et ad populum magnis contentio

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