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wäre die multae dictio in Vielhäuptern nicht blos beschränkt, sondern auch mit diesem Gegenstande statt früherer Multen in Erzgelde erst eingeführt oder vielmehr wiedereingeführt worden. Ein solcher Wechsel im Object, mit dem die multae dictio der Römischen Obrigkeiten als einem wesentlichen Bestandtheil ihrer Natur entstanden war, widerspricht nicht nur allen übrigen Zeugnissen, sondern wäre auch gegen alle Analogie ähnlicher geschichtlicher Entwickelungen. Offenbar beruht Dionysius' Ansicht auf einem Zusammenwerfen der festen multae irrogatio, welche seit ihrem Ursprunge stets in Erzgelde gesprochen war, mit der steigenden Mult und ist blos dazu gebildet, um es sich zu erklären, wie man dazu gekommen sei, nachdem noch im J. 280 eine Mult von 2000 Assen verhängt worden war, im J. 3 0 den höchsten Multbetrag in Viehhäuptern festzusetzen 18).

Eine schwierige Frage ist nun aber die, wie man darauf gekommen sei, die Mult gerade in jener Zahl und in jenem Verhältnisse der beiden Arten von Vichhäuptern zu bestimmen und wie sich die verschiedene Zahl der lex Aternia Tarpeia zu der der lex Valeria verhalten habe. Am meisten fällt dabei auf, dass die Zahl der Schafe so viel geringer ist als die der Rinder ein so scheinbarer Widerspruch gegen die grössere Häufigkeit und den geringeren Werth der ersteren Thiergattung, dass man es wenigstens begreiflich finden muss, wenn auch nicht entschuldigen und noch weniger einigen Werth darauf legen darf, dass Dionysius mit einer stillschweigenden Conjectur die duo oves et triginta boves, von denen er ohne Zweifel in seiner Quelle las, ohne Weiteres in duo boves et triginta oves corrigierte 119). Wenn aber Gellius 120) die

des Verfahrens beider Arten von Mult selbst, sondern in der Zufälligkeit, dass die erste gewöhnlich gegen abgetretene Magistrate wegen Vergehen in ihrem Amte vgl. Polyb. 6, 14., die letztere gegen Privaten wegen Ungehorsams gerichtet war. Blos im letztern Falle, dachte er sich, wo der Betroffene meist zu den ärmern Bürgern gehörte, trat das höchste Maass der lex Aternia ein wie denn in der That bei den Germanen die Entwickelung die war, dass nach Einführung von Compositionen in Gelde für diese und andere Geldschulden wieder Vich und andere ländliche Sachen durch Privaten (Theidingsleute) oder gesetzlich zu Gelde abgeschätzt wurden, damit die Geldarmen sie in solchen Sachen abtragen könnten (vgl. Grimm Deutsche R. A. S. 565. Sohm Process der Lex Salica S 23 flg.). Seine Unklarheit über die Sache ist aber auch für die von ihm hinzugefügte Bemerkung: dieses Gesetz habe lange bei den Römern gegolten, in Anschlag zu bringen. In Wahrheit galt es für die multa dicta des alten Staats noch zu seiner Zeit.

118) Dieses verkennt Zumpt Crim -Recht I 1. S. 325 flg. ganz und trägt, auf die Stelle des Dionysius gestützt, bei eigener Vermengung der beiden Multarten, eine Reihe von Ansichten über bald in Geld bald in Vieh gesprochene oder beigetriebene Multen vor, die den ganzen Gegenstand nur verwirren können.

119) So gibt er nehmlich 10, 50 das Maximum der lex Aternia Tarpeia an und es ist gewiss eine Correctur des Dionysius selbst, nicht seiner Alschreiber, wenn Viele statt dessen δύο πρόβατα καὶ τριάκοντα

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auch von allen übrigen Referenten 121) bezeugte richtige Angabe von dreissig Rindern und zwei Schafen beibehaltend, die Sache damit zu erklären meint, man sehe hieraus, wie viel häufiger im alten Italien die Rinder als die Schafe gewesen seien, so sagt Niebuhr 122) von diesem Einfall nicht mit Unrecht, er gebe das Maass des Menschenverstandes eines Pedanten. Niebuhr's eigene Erklärung, mit der sich die Neuern seitdem meistens zufriedengestellt 123) haben, geht dahin: man habe mit einem Schafe als dem geringsten Strafbetrage angefangen und sei erst bei fortdauernder Renitenz zu einem zweiten und zu den Rindern fortgeschritten. enthält nun zwar im Allgemeinen einen ebenso naheliegenden als richtigen Gedanken, der auch durch Plinius' Angabe 124), die Mult habe mit einem Schafe anfangen müssen, und das aus Varro dafür erhaltene Formular 125) bestätigt wird. Aber in der That wird damit doch viel zu wenig und die eigentliche Schwierigkeit gar nicht erklärt. Denn woher, fragt man, die Sonderbarkeit, dass die Zahl der Schafe sich auf zwei beschränkt? woher alsdann der Sprung von zwei Schafen, die man zu zwanzig Assen schätzte, gleich zu einem Rinde, welches hundert galt? Und wenn Festus (v. Ovibus duabus. Anm. 49) sagt, zwei Schafe seien für geringere, dreissig Rinder für grössere Delicte bestimmt gewesen und die letztere Mult habe maxima oder suprema multa geheissen, so weist dieses auf verschiedene Arten des Ungehorsams, die mit der einen oder

Boas lesen wollten. Vgl. Schilling Bemerkungen über Röm. Rechtsgesch. S. 27... 29. Rein cit. S. 193. Zumpt cit. S. 319. Dagegen Schwegler R. G. II. S. 611.

120) Gell. 11, 1, 2.

121) Fest. p. 144. 202. 237. 306. Maximam multam. Ovibus duabus. Peculatus. Supremam.

122) Röm. Gesch. II. S. 341. Doch thut er dem Gellius darin Unrecht, dass er ihm auch die absurde Meinung unterlegt, die Schafe wären damals kostbarer gewesen als Rinder. Gellius gibt ja ausdrücklich die Werthbestimmung von 100 Assen für ein Rind und von 10 Assen für ein Schaf an.

123) S. z. B. Walter R. G. 38. 58. Puchta Cursus der Inst. I. §. 53. Rein cit. S. 193. Schwegler R. G. II. S. 610 flg. Zumpt Criminalrecht I. S. 320. Gegen Mommsen R. G. I. S. 243. 2. Ausg., der willkürlich annimmt, zwei Schafe seien die höchste Mult gegen den kleinen Mann gewesen, der nur einiges Vieh hatte, s. Eisenlohr die provoc. ad pop. S. 88.

124) Plin. N. H. 18, 3, 11. Multatio quoque non nisi ovium boumque impendio dicebatur: non omittenda priscarum legum benevolentia; cautum quippe est, ne bovem prius quam ovem nominaret, qui indiceret multam. Der Sinn kann nicht sein, dass beim Aussprechen einer Multsumme, z. B. von zehn Rindern und zwei Schafen, der Magistrat zuerst die Schafe hätte erwähnen müssen (denn was wäre das für eine Milde gewesen?), sondern nur der, dass bei der Multation überhaupt nicht gleich ein Rind als Busse angesagt werden durfte, sondern mit einem Schafe der Anfang gemacht werden musste, worauf erst bei fortdauerndem Ungehorsam der Fortschritt zu Rindern gestattet war.

125) Gell. 11, 1, 4 oben Anm. 15.

HUSCHKE, multa u. sacramentum.

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andern Art der Mult geahndet wurden, nicht blos auf eine Steigerung der Mult wegen Fortsetzung derselben Art des Ungehorsams hin 126). Die Richtigkeit seiner Angabe ist aber auch nicht zu bezweifeln, da sie durch das allgemeine Princip zumal des ältern Römischen Rechts noxiae poena par esto (Cic. de legib. 3, 4 fin.) unterstützt wird.

Auch werden wir hiermit positiv auf den richtigen Weg der Erklärung sowohl des Verhältnisses der 2 Schafe zu der in Rindern ausgedrückten Mult als auch des verschiedenen Maximum von 5 und von 30 Rindern nach den genannten beiden Gesetzen hingeleitet. Offenbar müssen die 2 Schafe einen Ungehorsam von specifisch geringerer Bedeutung als der war, welchen die Rindermult ahndete, betroffen haben, zugleich aber auch einen solchen, der einerseits in demselben Falle, wo für die Rindermult das Maximum von 5 oder das von 30 vorgeschrieben war, gleichmässig und höchstens in zweimal zu bestrafender Weise vorkam denn die zwei Schafe werden ja in beiden Gesetzen neben den 5 oder 30 Rindern erwähnt andérerseits aber auch nur neben dem specifisch wichtigeren Vergehen der Rindermult vorkommen konnte, nicht musste; denn sonst hätten nicht, wie doch Festus bezeugt, ebensowohl blos 30 Rinder, als auch 30 Rinder und 2 Schafe die höchste Mult genannt werden können. War nun aber die Mult der zwei Schafe hiernach nur für ein specifisch geringeres Vergehen von zugleich incidenter Natur bestimmt, so wird auch das verschiedene Maximum von 5 und 30 Rindern durch eine specifisch verschiedene Wichtigkeit der durch die Rindermult geahndeten Vergehn bedingt gewesen sein, nur dass diese überhaupt nicht blos incidenter sondern hauptsächlicher Natur waren.

Vergegenwärtigen wir uns nun zunächst nochmals die Vergehen überhaupt, wegen deren eine Coercition und namentlich multae dictio zulässig ist, so bezeichnen unsere Quellen uns als solche abgesehen von den Fällen, wo eine Gesetzesübertretung vom Gesetz nur eben so wie wenn ein ursprünglicher Multfall

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126) Schon Hugo Gesch. des R. R. S. 88. Anm. 1 nahm hiernach, den Gedanken der Steigerung ganz verlassend, den Unterschied einer kleinen und einer grossen Strafe an, den er mit dem Würtembergischen des kleinen und grossen Frevels verglich und durch das sacramentum minus und maius bestätigt fand. Aehnlich Lange Röm. Alt. I. S. 456. Zumpt Criminalr. I 1. S. 173 und Eisenlohr cit.; nur dass jene den Unterschied objectiv verstehen, ohne ihn näher anzugeben, dieser ihn durch das Ermessen des Magistrats bestimmt werden lässt. Dabei ist es nebensächlich, ob man überwiegend an Steigen innerhalb der kleinen Mult oder an die blosse Schwere jedes einzelnen Vergehens denkt. Die Hauptschwierigkeit des Sprunges von zwei Schafen auf Rinder bleibt immer auch so ungelöst und es ist ausserdem willkürlich, wenn Zumpt die Schafe des Valerischen Gesetzes anders deutet als die des Tarpejischen, in welchem nach S. 320 von einem Schaf an gegen den fortdauernd Ungehorsamen gesteigert worden sein und das grössere Delict eben in dem fortgesetzten Ungehorsam bestanden haben soll.

vorläge, mit multae dictio durch eine bestimmte Obrigkeit bedroht wurde (S. 42 flg.) allgemein das in ordinem cogere oder redigere eines Magistrats 127), ein ohne Zweifel eigentlich bei der censio gebrauchter Ausdruck, der die Nichtachtung des Vorgesetzten eben als magistratus bezeichnet, indem man ihn als einen gemeinen in den ordo gehörigen Manipular behandelt (Fest. v. Ordinarium p. 189), in der Gesetzessprache aber nach der gewöhnlichsten Form dieser Nichtachtung das non obedire, den Ungehorsam gegen die Edicte oder sonstigen Anordnungen der Behörden als Organe des Staatswillens 128). Doch bedarf dieses sowohl in formeller als materieller Beziehung noch einer nähern Bestimmung. In ersterer Hinsicht darf man nicht etwa nach der schon falsch gelesenen -Stelle des Cicero (Einl. Anm. 17) zwischen dem Vergehen eines nec obediens und dem eines noxius so unterscheiden, dass nur das erstere eine multae dictio, das letztere eine andere Strafe nach sich gezogen hätte 129), da Cicero hier überhaupt nur von der multae dictio als coercitio spricht und. diese, wie schon gezeigt, nur wenn der nec obediens als solcher auch noxius d. h. sein Ungehorsam ungerechtfertigt, begründet ist (Anm. cit. u. S. 45.) 130). Und noch weniger ist die Mult auf einen Ungehorsam zu beschränken, der durch sie noch in Gehorsam verwandelt werden könnte d. h. auf möglichste Durchführung obrigkeitlicher Befehle (oben S. 28). Es ist auch nicht erforderlich, dass der zu Multierende gegen eine an ihn besonders oder, wenn auch nur allgemein, doch schon mit Androhung der Mult 13) ergangene befehlende oder verbietende Anordnung der *multierenden Obrigkeit gefehlt habe, obgleich die meisten Multfälle in dieser Art veranlasst werden mögen, z. B. die censorischen Multen, wenn Jemand die in der lex censoria geforderten Angaben

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127) Der Ausdruck kommt im obigen Sinne in den spätern Quellen nur noch ohne ausdrückliche Beziehung auf coercitio vor, wenn man nicht Sueton. Vesp. 15. dahin rechnen will, z. B. Liv. 3, 35, 6. 3, 51, 13. 6, 38, 12. 25, 3, 19. 4, 4. Suet. Claud. 38. Liv. 30 bei Priscian. lib. 18. p. 1173 P., der im Ganzen auch die richtige Erklärung gibt.

...

128) Wir führen nur einige der wichtigsten Stellen an. Cic. de legib. 3, 3. nec obedientem et exin noxium civem multa coerceto. Lex Bant. 4. com parascuster cum non obeditur. Dionys. 8, 87. tous οὐχ ὑπακούοντας τῷ νόμῳ. 9, 38. τοὺς οὐχ ὑπακούοντας (den den Delectus angagenden Consuln). 10, 50. τοὺς ἀκοσμοῦντας ἢ παρανομοῦντας εἰς τὴν ἑαυτῶν ἐξουσίαν ζημιοῦν. Zonar. 7, 15. ζημιοῦν τὸν μὴ πειθαρ χοῦντα. Plutarch. Popl. 11. ζημίαν γὰρ ἀπειθίας ἔταξε u. s. w.

129) So Rein cit. S. 192, der dann diesen Unterschied mit dem von multam dicere und irrogare parallelisiert.

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130) In diesem Sinn erwähnen auch blos noxii oder delicta, crimina, peccatum als der multae dictio unterliegend Fest. v. Multam. Ovibus duabus. Varr. de L. L. 5, 175.

131) Dass der moderne Satz nulla poena sine lege beide Worte im ganz allgemeinen Sinne genommen unrömisch ist, hat für das ganze Römische Strafrecht Platner quaest. p. 10 seq. befriedigend ausgeführt. Fälle einer multae dictio ohne deren vorherige Androhung s. z. B. in Anm. 69. 81. 85, 86. 101.

nicht machte 132). Es reicht hin, dass er, wie wir es oben ausdrückten, den Staat in seiner Bewegung, wie sie durch das Auftreten und Handeln der Obrigkeit vermittelt wird, freventlich beeinträchtigt hat, wobei der Satz multa ex arbitrio venit eius, qui multam dicit (L. 131. §. 1. cit. Einl. Anm. 11), auch auf die Beurtheilung, ob wirklich der Staat überhaupt oder in seinen Gliedern in ihren berechtigten Interessen so gefährdet werde, sich mit erstreckt. Es ist also auch gleichgültig, ob der Wille der Obrigkeit, dem Jemand zuwiderhandelt, ausdrücklich oder nur stillschweigend ausgesprochen ist, ob er auf speciellem Gesetz, welches der Obrigkeit die Anordnung befahl oder doch gestattete, oder der bei weitem häufigere Fall - nur auf deren Imperium oder sonstiger amtlicher Stellung und Amtspflicht, wie sie durch Billigkeit oder öffentliches Interesse bestimmt wurde, beruht und ob die Obrigkeit in dem freien Durchsetzen ihres Willens gehindert oder selbst auch nur in ihrer öffentlichen Stellung überhaupt, also durch unehrerbietiges Betragen gefährdet wird 133). So folgert z. B. Ulpian aus dem Edict des Prätors: in eum, qui aleae ludendae causa vim intulerit, uti quaeque res erit, animadvertam, dass der Prätor dem gemäss neben andern Strafen auch multieren werde 134): das Verbot lag hier stillschweigend in der Drohung einzuschreiten. Ebenso lag das mit Mult durchzusetzende Gebot an den Arbiter, der seinen Schiedsspruch den Parteien zugesagt hatte, ihn auch zu thun in der allgemeinen Drohung des Prätors ihn zu zwingen 135). Auch reicht eine der Obrigkeit gegenüber zu erkennen gegebene Absicht, pflicht- und verbotswidrig handeln zu wollen, wenn sie sich nur auch schon in getroffenen Veranstaltungen geäussert hat, hin, eine Mult zu begründen 136). In materieller Hinsicht ist schon be

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132) Lex Bant. v. 18...20. Pon censtur bansae tavtam censazet, pis cevs bantins fust, censamur esuf in eitvam poizad ligud asc centur censaum angetuzet (IV) Quum censor Bantiae populum censebit, quisquis civis Bantinus erit, censetor ibi et coercitionem suffert lege, qua censor censere adegerit. Nur gelegentlich bestimmt das Gesetz unmittelbar anknüpfend auch die viel schwerere Strafe dessen, der sich dem Census überhaupt entzieht. Eine vorherige Ankündigung einer multae dictio s. auch in Anm. 66 und bei Plut. Cam. 39., einer pignoris captio bei Plut. Cat. min. 37. Gewöhnlich scheinen aber die Magistrate dem Ungehorsamen nur allgemein mit Strafe oder coercitio gedroht zu haben. Vellei. 2, 92. Appian. de b. c. 3, 31. Ulpian L. 1. §. 4. D. de aleator. (11, 5).

133) S. Anm. 101. und Liv. ep. 47 in Anm. 85. Aehnliche Fälle, die zur pignoris captio führten, bei Cic. de orat 3, 1, 4. und Suet. Caes. 17. Vgl. auch Vict. de vir. illustr. 72, 6.

134) L. 1. §. 4. D. de aleator. (11, 5)

135) L. 3. §. 1. L. 15. L. 13. §. 4. L. 32. §. 12. D. de receptis (4, 8). 136) So in den Fällen, wo der Pontifex maximus Priester, welche als Magistrate wider sein Verbot zur Heerführung abgehen wollten, mit Multen belegte. Anm. 85. Der dort von Cicero gebrauchte Ausdruck multam dixit, si a sacris discessisset. ist ungenau und soll nur die Absicht bezeichnen, die Mult auch einzuziehen, wenn der Multierte zur

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