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Misshelligkeiten jederlei Art, dann auch die Rücksicht auf die Verwicklungen mit England, bewogen Lübeck zu dem in der That gewagten und zugleich für Lübecks Stellung charakteristischen Versuch, den ohne Entscheidung sich endlos hinziehenden Kampf durch städtische Vermittlung zu beenden. Das Unternehmen, dessen Akten einen breiten Raum in diesem Bande einnehmen, misslang, hatte indessen immerhin den Erfolg, dass die Parteien zum ersten Mal volle Klarheit über ihre gegenseitigen Ansprüche und Forderungen erhielten. Der thorner Friede von 1466 hat im wesentlichen lediglich das bereits 1464 Verhandelte bestätigt.

Die tiefe Missstimmung, welche die Vereinigung von Schleswig-Holstein mit Dänemark in den nächstbetheiligten Städten erregte, war von keiner langen Dauer, und im grossen und ganzen herrschte in den nächstfolgenden Jahren ein freundschaftliches Einvernehmen zwischen dem nordischen Herrscher und den Städten. Dasselbe schloss selbstverständlich allerlei Irrungen und gelegentlich auch gegenseitiges Misstrauen1 nicht aus, allein die stete Geldverlegenheit des Königs und sein Verhältniss zu Schleswig-Holstein wie insbesondere zu Schweden verursachten, dass die Verhandlungen über die gegenseitigen Beschwerden im Sommer 1462 für die Städte befriedigend verliefen und selbst die grobe Ausschreitung der Deutschen in Schonen im Herbst 1463 (n. 369 f.) zunächst keine ernsteren Folgen hatte. Die Städte waren dafür allerdings dem Könige mehrfach zu Willen und enthielten sich insbesondere jeder Einmischung in die schwedischen Händel, wiewohl der heimkehrende König Karl Bündniss und Privilegienbestätigung anbot2. Umgekehrt erwies der König den Städten manchen Dienst und rückte inbesondere hinsichtlich des Verhältnisses derselben zu auswärtigen Mächten gewissermassen in die Stelle ein, welche früher der Hochmeister eingenommen. Wenigstens ergingen die Fürschreiben, welche früher der Hochmeister zu Gunsten der Städte erlassen, nunmehr seitens des dänischen Herrschers, und in einem Falle können wir ihren Erfolg nachweisen. Unter dänischer Fürsprache wurden die Beziehungen zu Frankreich, welche sich in den letzten Jahren zufolge gegenseitiger Kapereien recht unliebsam gestaltet, neu geregelt, wenn auch das Hauptverdienst dem neuen König Ludwig zuzuerkennen ist. Das grosse Handelsprivileg, welches er dem hansischen Kaufmann bereitwilligst ertheilte, und das Anerbieten, die gegenseitigen Beschwerden auf einer Tagfahrt auszugleichen, sind um so mehr hervorzuheben, als auch die Franzosen Ursache hatten, sich über hanseatische Zugriffe zu beklagen.

In den sonstigen ausserdeutschen Beziehungen traten keine wesentlichen Veränderungen ein. Der 1458 abgelaufene Friede mit Spanien wurde 1461 auf sechzehn Jahre erneuert, desgleichen der Stillstand mit Holland auf weitere zehn Jahre. Der letztere bestimmte nach Massgabe des kopenhager Friedens von 1441 und dessen Verlängerung. im Jahre 1451, dass alle strittige Fragen auf einer in bestimmter Frist abzuhaltenden Tagfahrt durch Schiedsrichter beglichen werden sollten, allein die groninger Verhandlungen von 1463 verliefen ebenso fruchtlos wie die von 1444 und 1455. Beide Parteien fochten gegenseitig die Vollmachten an, und hieraus entspann sich hinterdrein ein Schriftenwechsel mit dem Herzoge von Burgund, in welchem dieser die Städte mit Drohungen und Vorwürfen überhäufte. Doch wird die Vermuthung des Kaufmanns zu Brügge, dass der Herzog schwerlich etwas von den in seinem Namen ausgegangenen Schreiben gewusst habe, der Wahrheit entsprechen, jedenfalls folgte den Drohungen die That nicht nach. Auch in Flandern mangelte es nicht an Reibungen. Der Kaufmann zu Brügge klagte über die Nichterfüllung der ihm bei der Rückkehr 1457 zu Theil gewordenen Ver2) N. 443 § 153 f., 502 Anm., S. 644.

1) S. S. 133.

sprechungen, bezeichnete aber mit Recht das Fernbleiben der Hanseaten vom brügger Stapel als die wesentlichste Ursache seiner misslichen Lage. Auf sein Ansuchen erneuerten die Städte wiederholt das Gebot des Stapelzwanges, doch benahmen die Schossstreitigkeiten demselben alle Kraft und erst die Beschlüsse der hamburger Tagfahrt von 1465 führten einigen Wandel herbei 1.

Im Osten lief der sechsjährige Beifriede mit Nowgorod 1465 ab, und trotz allen Drängens der livländischen Städte auf die Entsendung einer Nowgorod seit langem in Aussicht gestellten Gesandtschaft der überseeischen Städte wurden die Livländer abermals mit der Erneuerung des Friedens betraut. Der Erfolg lehrte, dass ihre Befürchtungen gerechtfertigt, denn nur mit Mühe war Nowgorod 1466 zum Abschluss eines neuen Friedens auf zwei Jahre zu bewegen. Innerhalb desselben sollte eine hansische Gesandtschaft mit Nowgorod über den Ausgleich aller Streitigkeiten verhandeln.

Neben den auswärtigen Verhältnissen sind auch in diesem Bande die heimischen Fehden hervorzuheben. Nächst den in besonderer Lage befindlichen preussischen Städten wurden die sächsischen am meisten davon heimgesucht, Dank der schier unbezähmbaren Raublust des Herzogs Friedrich d. J. von Braunschweig-Lüneburg. — Kaum geringer war die Last, welche Bremen aus der Nachbarschaft des Grafen Gerd von Oldenburg erwuchs, und auch die pommerschen und meklenburgischen Städte standen vielfach, sei es mit ihren Herren, sei es untereinander, in Unfrieden, ebenso Köln hauptsächlich mit Geldern. In Westfalen dagegen hatten die Stürme des letzten Jahrzehnts sich ausgetobt und parallel dem Abschluss der Territorien nach Austrag der soester Händel befestigten sich auch Ruhe und Ordnung.

Zu den Fehden gesellten sich wiederum mancherlei Streitigkeiten in und unter den Städten. Neben dem durchgehenden Zwiespalt zwischen Ost und West mögen der Streit mit dem Kaufmann zu Bergen wegen Erlass einer Rostock, Stralsund und Wismar zu Gunsten von Lübeck stark beeinträchtigenden Frachtordnung (n. 197 ff) und der mit Lübeck wegen Einführung einer neuen Hafenabgabe unter dem Namen Pfahlgeld (S. 555 ff.) hervorgehoben sein. Die letztere Neuerung wurde um so mehr als unbillig und gefährlich empfunden, als sie allerorten neue Zölle in Aussicht stellte und Dänemark in der That daraufhin in Nachahmung des lübecker Beispiels eine neue Bierzise forderte. - Innere Zwiste ereigneten sich in Magdeburg, Bremen, Stralsund und Wismar aus recht verschiedenen Anlässen, während der langjährige lüneburger Prälatenstreit 1462 unter dänischer Mitwirkung geschlichtet wurde.

Bezüglich der Verfassung des Bundes sei schliesslich darauf hingewiesen, wie einerseits Köln die sogenannten süderseeschen Städte auf den weseler Tagfahrten enger mit sich zu verbinden bestrebt war. Ihm mochte das Verhältniss von Lübeck zu den wendischen Gemeinwesen als Vorbild vorschweben, allein jene seltene Uebereinstimmung der hauptsächlichsten Interessen, welche die östliche Gruppe selbst tiefgehenden Misshelligkeiten zum Trotz zusammenhielt und die Festigkeit der Stellung von Lübeck so wesentlich erhöhte, sie fehlte im Westen, und neben der hier und da unverkennbar hervortretenden Eifersucht machte das territoriale Element sich in ganz anderer Weise geltend als im Osten. Köln sah sich schliesslich selbst in der englischen Frage auf sich allein angewiesen. Andrerseits ist zu beachten, dass Lübeck die hamburger Tagfahrt von 1465 alse een hoved der hense ausschreibt und auch Hamburg in seinen Ladeschreiben Lübeck als Haupt bezeichnet, während bei derselben Gelegenheit im Jahre zuvor diese Bezeichnung fehlt2. Diese jedenfalls

1) Vgl. die bezeichnenden Ausführungen in n. 743, n. 810 § 21. 2) Vgl. n. 545, 550.661 ff.

Hanserecesse II. Abth. 5. Bd.

b

nicht unabsichtliche Betonung der Häuptlingsschaft ist unfraglich mit dem Gegensatz zu Köln, welches in der englischen Frage die Führung übernommen, in Verbindung zu bringen und erhielt ihr Gegenstück in dem Verhalten von Köln zu dem Kaufmann zu Brügge.

Wiewohl ich auch in diesem Bande bemüht war, dem stetigen Anwachsen des urkundlichen Materials durch eine entsprechende Zusammenziehung und Verkürzung des mitzutheilenden Stoffes zu begegnen1, ist es doch nicht gelungen, den Band weiter als es geschehen hinabzuführen. Die Ursache liegt zum Theil in dem grösseren Umfange der einzelnen Berichte und Recesse, vgl. z. B. n. 443, welche gemäss den für die Gesammtpublikation geltenden Grundsätzen unverkürzt mitgetheilt werden mussten; zum Theil auch in der Wiederaufnahme der Beschwerde- und Klagschriften. Der s. Z. Band 3 S. IX begründete Ausschluss derselben vom Abdruck ist vielfachem Tadel begegnet, und da die Hoffnung auf eine anderweitige Mittheilung dieser auch von mir a. a. O. als ungemein reichhaltig bezeichneten Akten sich nicht verwirklichen liess, habe ich sie wie früher eingereiht. Zugleich bemerke ich, dass diese Frage bei Bearbeitung des vierten Bandes nicht an mich herangetreten ist, da mir aus den Jahren 1451-1460 keinerlei derartige Akten zur Verfügung stehen, sowie dass die im dritten Bande fortgelassenen Schriftstücke in den Nachträgen am Schlusse dieser Abtheilung werden mitgetheilt werden.

Das Material.

A. Recesse.

An Recesssammlungen wurden für diesen Band benutzt:

1. Die Handschrift zu Rostock von 1417-1469 für 10 Nummern: 73. 77. 80. 121. 122. 144. 145. 243–245.

1) Von den 833 Nummern dieses Bandes sind 147 im Wortlaut und 686 im Auszug mitgetheilt worden; dazu gesellen sich gegen 300 in den Anmerkungen. Ueber die bei Anfertigung der Regesten befolgten Grundsätze s. HR. 2 S. IX. Ebendaselbst sind auch die eingeführten Abkürzungen aufgeführt, welche ich hier auf mehrseitig geäusserten Wunsch nochmals zusammenstelle. Titel: K. Kg. König, H. Hg. Herzog, EB. Erzbischof, B. Bischof, Hm. Hochmeister, Om. Ordensmeister, Bm. Bürgermeister, Rm. Rathmann, Rsn Rathssendeboten, Kfm. Kaufmann. Im Text ist P. s., post salutem, oder S. p., salutatione premissa, der Abschriften von Briefen nicht aufgelöst, ebenso in Regesten ko. ma., koninglike majestad, j. e., juwe ersamheide, s., sunte sancti sancte, a. D., anno Domini, abbreviirt. In der Beschreibung des handschriftlichen Materials: St A Stadtarchiv, RA Rathsarchiv, SA Staatsarchiv, Or. Original, R. Recepta, Ueberall wo die Angabe des Stoffes, auf dem die Vorlage geschrieben, fehlt, ist Papier zu ergänzen.

2) Der HR. 3 S. IX bemerkte Missstand, dass die weit zahlreicheren, auf den Tagfahrten nicht zur Verhandlung 'gelangten Akten ähnlichen Inhalts derart von der Veröffentlichung ausgeschlossen werden, bleibt freilich bestehen und wird bei der Fortführung des Hans. Urkundenbuchs zu berücksichtigen sein. 3) Ich hebe dieses um so mehr hervor, als der freundliche Referent des vierten Bandes in den Jahresberichten d. Geschichtswissenschaft 6, II S. 207 den „Wortlaut mancher Klage- und Beschwerdeschriften“ vermisst. Dem gegenüber kann ich nur erklären, dass ich für jeden Nachweis einer solchen, sowie überhaupt für jeden Beitrag zu den Nachträgen, sehr dankbar sein werde.

ΧΙ

2. Die Handschrift zu Rostock von 1450-1495 für 15 Nummern:

712-716. 719. 720. 782. 783. 794-799.

3. Die Recesshandschrift 4 zu Wismar für 4 Nummern: 68. 69.

121. 243.

4. Die Recesshandschriften 1-3 zu Köln für 39 Nummern, und zwar 1 für n. 121; 2 für n. 68. 69. 75. 76. 121. 161. 164. 165. 326-329. 703. 712-716. 718-729. 782. 783. 794-800; 3 für n. 121. 712-716. 719-722.

5. Die weseler Handschrift zu Düsseldorf für 18 Nummern: 121. 211. 212. 214. 215. 218. 220. 282. 284. 317-320. 348. 352. 712. 719. 720. 6. Die Handschrift zu Kampen, Act. Hans. 1, für 7 Nummern: 121. 161. 284. 317-320.

7. Die Recesshandschrift 1 zu Deventer für 9 Nummern: 121. 161. 165. 211. 284. 317-320.

8. Die Ständerecesshandschriften zu Danzig, Band A für n. 444. 481, Band B für n. 417.

An einzelnen Recessen, Berichten und denselben einverleibten Akten ergaben: 9. Das Stadtarchiv zu Lübeck 80 Nummern: 68-72. 243. 262. 305. 407. 412. 413. 416. 418. 419. 435. 441. 443–447. 449–470. 472-491. 493–495. 497-510.

10. Das Rathsarchiv zu Wismar n. 816.

11.

Das Rathsarchiv zu Reval 24 Nummern: 60. 61. 384–392. 443

446. 587-589, 826–831.

Das Stadtarchiv zu Braunschweig n. 64.

13. Das Stadtarchiv zu Göttingen n. 187.

14. Das Stadtarchiv zu Helmstedt n. 64.

15. Das Stadtarchiv zu Köln 12 Nummern: 121. 161. 211. 284. 317320. 712. 713. 719. 720.

Ferner:
16.

Das Geh. Staatsarchiv zu Berlin n. 584.

17. Das Staatsarchiv zu Magdeburg n. 187.

Eine Handschrift aus dem Stadtarchiv zu Zwolle wurde zu n. 121 verzeichnet.

B. Briefe. Akten. Urkunden.

Die wendischen Städte sind vertreten durch:

1. Das Stadtarchiv zu Lübeck mit 422 Nummern1.

1) 1. 3-8. 10-16. 18-23. 25–29. 31. 33. 34. 36. 50. 51. 54–59. 61–63. 66. 67. 73–75. 78. 79. 81-85. 87-91. 93–100. 102-107. 109–120. 122. 123. 126. 129–132. 137. 139–141. 143. 147 148. 166. 167. 171. 172. 174. 180. 182-184. 186. 192. 193. 197. 200. 206. 212. 213. 222. 224. 226–239. 241. 242. 246. 248-261. 263. 265–272. 283 293. 295. 298. 300304. 306-313. 318. 319. 322. 323. 325. 326. 332. 335. 338. 339. 344-347. 349–352. 354. 357-371. 374. 375. 377-383. 385. 394–396. 398–403. 405. 406. 408-412. 414. 415. 418. 420-422. 424-428. 430. 431. 433. 435. 438. 440. 442. 452. 455. 467. 474. 484. 511. 513. 515. 317. 519-522. 525–535. 539–543. 545. 546, 549. 550. 553–555. 557. 558. 561. 563-568. 570. 588-591. 593–597. 599-604. 606-608. 610. 614-619. 624–627. 629–639. 642-646. 654. 655. 657. 659. 661. 663. 664. 666. 670. 671. 674. 675. 677. 679. 680. 682-684. 689 691. 694697. 701. 705. 706. 708–710. 717. 719. 730. 731. 733. 734. 736. 737. 740. 741. 743. 744. 746. 748.770. 772-776. 778. 780. 781. 784. 786. 788. 791. 800. 805. 806. 808. 811. 812. 814. 820. 821. 825. 827. 828. 830. 833. S. ferner S. 2 Anm. 5, 6; 10 A. 3; 11 A. 3; 25 A. 2; 33 A. 1; 50 A. 4; 55 A. 3; 56 A. 4; 57 A. 3; 63 A. 2; 72 A. 2; 106 A. 1; 124 A. 1; 134 A. 1; 139 A. 3; 147 A. 3( 171 A. 2; 172 A. 1, 3; 218 A. 1; 251 A. 2; 264 A. 1; 277 A. 1; 283 A. 2; 288 A. 1; 289 A. 2; 382 A. 2; 384 A. 1; 387 A. 1, 2; 400 A. 2; 402 A. 1; 416 A. 1; 442 A. 3; 471 A. 2; 477 A. 1; 527 A. 2; 538 A. 2; 563 A. 2; 567 A. 1; 577 A. 1; 594 A. 2; 600 A. 2. b*

2. Das Stadtarchiv zu Hamburg mit 16 Nummern1.
3. Das Stadtarchiv zu Lüneburg mit 15 Nummern2.
4. Das Rathsarchiv zu Wismar mit 48 Nummern 3.

5.

Das Rathsarchiv zu Rostock mit 17 Nummern.
6. Das Rathsarchiv zu Stralsund mit 10 Nummern 5.
7. Das Stadtarchiv zu Kiel mit 1 Nummer 6.
Von den sächsischen Städten lieferten:

9.

8. Das Stadtarchiv zu Braunschweig 6 Nummern. Das Stadtarchiv zu Goslar 2 Nummern 8. 10. Das Stadtarchiv zu Göttingen 24 Nummern". Das Stadtarchiv zu Halberstadt 1 Nummer 10. 12. Das Stadtarchiv zu Helmstedt 1 Nummer 11. 13. Das Stadtarchiv zu Hildesheim 7 Nummern 12. Von den westfälisch-rheinischen Städten:

14.

Das Stadtarchiv zu Osnabrück 8 Nummern 13. 15. Das Stadtarchiv zu Soest 8 Nummern 14. 16. Das Stadtarchiv zu Köln 112 Nummern 15. Von den süderseeschen Städten:

17. Das Stadtarchiv zu Kampen 1 Nummer 16. Von den preussischen Städten :

18. Das Stadtarchiv zu Danzig 71 Nummern 17.

1) 17. 291. 294. 321. 324. 331. 548. 638. 641. 645. 652 — 654. 743. 744. 770.

S. 20 A. 1; 102 A. 3; 199 A. 2, 6; 456 A. 1. 432. 437. 511. 512. 550. 592. 598. 605. 692.

S. ferner 2) 190. 191. 330. 421. 426. 429. S. ferner S. 20 A. 1; 442 A. 1, 2; 456 A. 1. 3) 142. 144. 198-202. 296. 297. 332-334. 336. 337. 340–343. 516. 609. 611-613. 620623. 628. 640. 662. 687. 688. 705. 715. 735. 789-793. 801-803. 813. 815. 817-819. S. ferner S. 164. A. 2; 203 A. 1; 204 A. 2; 402 A. 1; 439 A 3; 440 A. 4; 446 A. 2; 447 A. 1, 601 A. 3; 602 A. 1; 603 A. 2; 604 A. 1; 605 A. 1. 518. 524. 614. 625. 678. 688. 769. 770. 785. 787. 804. A. 1; 164 A. 2; 218 A. 1; 471 A. 2. 662. 707.

2;

4) 9. 373. 424. 434. 436. 514.

S. ferner S. 133 A. 2; 138 A. 2; 149

5) 225. 240. 299. 366. 371. 372. 523. 660. 6) 70.

S. ferner S. 40 A. 1; 205 A. 3; 218 A. 1; 453 A. 1. 1) 188. 190. 191. 765. 766. Aus dem Liber C (früher Degedingebuch 1420-1482 bez.) n. 181. S. ferner S. 26 A. 3, 46 A. 2, 3; 103 A. 1; 108 A. 2; 112 A. 4; 269 A. 3; 430 A. 1; 432 A. 1; 438 A. 3; 535 A. 1. 8) 181. 188. 9) 196. 768. Aus dem Oldebok n. 65; aus Lib. cop. A. n. 185. 188–191. 194. 749–753. 755-761: aus Lib. cop. pap. 2 n. 188. 190. 765. S. ferner S. 26 A. 4; 46 A. 2, 5; 107 A. 4, 5; 108 A. 1; 112 A. 4; 113 A. 1; 198 A. 1; 201 A. 1; 212 A. 3; 213 A. 4; 218 A. 1; 269 A. 2, 3; 430 A. 3; 432 A. 3; 536 A, 1, 2; 537 A. 1; 541 A. 1; 543 A. 3; 544 A. 2; 545 A. 1. S. S. 536 A. 3.

11) 765. S. S. 27 A. 1,

10) 754.

12) 188. 195. 586. 766. Aus S. ferner S. 20 A. 2;

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dem Briefbuch von 1460-80: 585. 764; aus dem von 1467-1516: 762. 26 A. 2; 46 A. 2, 4; 212 A. 1; 213 A. 3; 269 A. 3; 430 A. 2; 432 A. 2; 535 A. 2. 13) 128. 207. 209. 210. 215. 216. 662. 665. S. ferner S. 71 A. 1; 131 A. 2: 527 A. 2. 14) 52. 70. 149. 151. 153. 577. 668. 763. S. S. 426 A. 2. 15) 46-49. 124.

149. 152. 156. 159. 160. 169. 170. 179. 203. 204. 217-221. 274. 277. 280. 348. 352. 353. 358. 540. 547. 551. 552. 569. 572. 573. 646. 654. 656. 672. 704. 715. 739. 777. 807. Aus Kopienbücher 25: 38-45. 51. 53. Kopienbücher 26: 86. 125. 127. 150. 151. 154. 155. 157. 158. 163. 175. 205. 208. 273. 275. 276. 278. 279. 281. Kopienbücher 27: 314–316. 354–356. 536. 537. 543. 544. 556. 562. 564. 571. 574–576. 578–583. 668. 673. 674. 681. 685. 686. 690. 695. 697. 698. 702. 711. 732. 738. 740. Kopienbücher 28: 742. 779. S. ferner S. 15 A. 1; 49 A. 3, 4; 71 A. 1; 72 A. 1; 96 A. 1; 101 A. 2; 102 A. 1; 123 A. 1; 124 A. 1; 131 A. 2; 192 A. 1; 195 A. 1; 415 A. 3; 417 A. 2; 468 A. 4; 469 A. 1; 472 A. 1; 473 A. 2; 520 A. 2; 526 A. 1; 527 A. 2; 528 A. 1; 565 A. 1. 16) 744. S. S. 2 A. 4; 527 A. 2. 17) 1. 108. 261. 264. 445. 471. 492. 649. 651. 658. 667. 669. 676. 693. 699. 700. 715. Missive 6: 2—4. 24. 29-32. 35. 37. 92. 105–108. 134–139. 166–168. 176-178. 222. 223. 247-249. 261. 347. 376. 377. 404-406. 415, 427. 438. 439. 559. 560. 647. 648. 650. 769-771. 809-811. S. ferner

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